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Schlaue Spiele

Massenangriffe oder Umzingelung? Tumbe Skripts oder situationsabhängiges Verhalten? Top-Designer erklären ihre KI-Kniffe.

25.06.2004 13:46 Uhr

KI-Report: Schlaue SpieleKI-Report: Schlaue Spiele

Das haben Napoleon, Hannibal, Alexander der Große und Ihr PC gemeinsam? Alle vier sind Meister der Strategie. Doch während die drei Feldherren nur noch in Geschichtsbüchern und Kostümschinken auftauchen, toben auf dem Monitor nach wie vor Schlachten. Actionspieler feiern schlaue Gegner wie in Far Cry als Neuheit, im Strategiegenre ziehen schon seit Jahren kompetente KI-Generäle die Strippen - egal, ob rundenweise oder in Echtzeit.

Der erste Teil unserer Mini-Serie war Action- und Sportspielen gewidmet, im zweiten und letzten geht's um Strategie- und Rollenspiele. Wieder haben wir uns kompetente Experten besorgt: Mike Simpson (Rome), Brian Reynolds (Rise of Nations) und Chris Taylor (Dungeon Siege) verraten, wie Programme ticken.

Angriffs-Langeweile

»Früher waren die Computer langsam, wir mussten statt echter künstlicher Intelligenz Skripts benutzen«, plaudert Chris Taylor aus dem Nähkästchen. Skriptgesteuerte Computergegner schicken in einem Echtzeit-Strategiespiel in regelmäßigen Zeitabständen immer die gleichen Truppen los. Ergebnis: vorhersehbare und deshalb langweilige Schlachten. Sogar manche aktuellen Titel wie Spellforce bedienen sich noch solcher Tricks. Kein Wunder, denn hinter guter künstlicher Intelligenz steckt viel harte Arbeit: »Bei Rise of Nations hatten wir während der ganzen Entwicklungszeit einen Spezialisten in Vollzeit dafür engagiert«, verrät Brian Reynolds. Dass ein Studio diesen Aufwand betreibt, ist noch immer ungewöhnlich. Dabei gehört die KI-Programmierung schon seit der Frühzeit der Computerspiele zum Entwicklerhandwerk.

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