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Seite 2: Scouts vs. Zombies in der Filmkritik - Angriff der Killer-Pussy

Spritzige Splatter-Komödie

Cloris Leachman kennen wir noch aus Malcolm Mittendrin. Cloris Leachman kennen wir noch aus Malcolm Mittendrin.

Die Rollenverteilung der drei Pfadfinder-Buddys ist zwar stereotypisch, passt dadurch aber wunderbar in die Geschichte. Alle Erwartungen, die man an diesen Film vielleicht im Vorfeld gehabt hat, werden entweder erfüllt oder mit viel Kunstblut übertüncht.

Die Gags sind vorhersehbar, ultraflach und dadurch wiederum so dämlich, dass man, einmal angesteckt, nicht mehr aus dem Facepalm- und Dauerlachmodus rauskommt. Und vom Kunstblut sieht man einiges. Literweise ergießt es sich über Zombies, Shirts und Requisiten. Fast schon ein bisschen viel, denn die Maskenbildner haben echt tolle Arbeit bei der Gestaltung der Untoten geleistet. Ständig fliegen Körperteile, inklusive zombifizierter Gehirne durch die Luft, meistens gefolgt von einem passenden Spruch. Typisch für eine amerikanische Splatterkomödie - trotzdem hätte »Scouts vs. Zombies« sicherlich von ein paar frischen Ideen profitiert.

Ein klassischer No-Brainer

Sind wir mal ehrlich: Wer erwartet bei so einem Titel, Cast und Hauptplakat (unbedingt mal das amerikanische Original ansehen) einen Film mit Tiefgang? Tief sind hier nur die Witze. Aber davon gibt es reichlich. Sobald man sich auf das Niveau einlässt, ist der Kampf zwischen Pfadfindern, Zombies und Killerkatzen auf jeden Fall extrem lustig.

Weder Regisseur Christopher Landon, noch die Jungschauspieler, darunter Arnold Schwarzeneggers Sohn Patrick, nehmen sich oder das Drehbuch ernst. Der Eindruck eines B-Movies wird zwar durch das gehobene Budget, was man vor allem an den Sets und der Maske erkennt, geschmälert und auch die Jungpromidichte ist eindeutig zu hoch. Dafür stimmen andere wichtige Elemente: Die Logik ist quasi nicht vorhanden, unfreiwillige Komik durch mieses Spiel, unpassenden Humor oder purem Splatter machen Spaß, trotz der geringen Abwechslung.

»Scouts vs. Zombies« bietet somit alles, was man für einen trashigen Zombieabend benötigt. Inklusive einer Menge derbem Humor, Splatter und hübschen Frauen.

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