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Seite 2: Serious Sam: The Second Encounter im Test - Der Brachial-Ego-Shooter geht in die 2. Runde

Monster aus 3D-Staub

Meistens geraten Sie mit Mons- tern aus dem Vorgänger aneinander, nur sieben Typen sind neu. Makabres Highlight ist ein kettensägenschwingender Kerl mit Halloween-Kürbis statt Kopf, daneben gibt's ein paar zusätzliche, wenig originelle Standardbiester.

Mit laut kreischender Kettensäge stürzt sich der diabolische Kürbis-Krieger auf uns - zu spät zum Wegrennen. Mit laut kreischender Kettensäge stürzt sich der diabolische Kürbis-Krieger auf uns - zu spät zum Wegrennen.

Außerdem begegnen Sie zum Ende jedes Kapitels einem Oberboss. Schon der erste hat uns fast die Sprache verschlagen: Er entpuppt sich als rote Staubwolke in Menschenform. Vollständig aus Partikeln statt Polygonen aufgebaut, hat er zu allem Überfluss die Wirkung einer starken Windhose und wirbelt sowohl Monster wie auch Spieler mit Orkanstärke durch den Level.

Zu den bisherigen elf Waffen wie Raketenwerfer und Maschinenpistole, Schrotgewehr und Colt gesellen sich drei brandneue Monstertöter. Die Motorsäge taugt vor allem in Nahkämpfen; der Flammenwerfer räumt zuverlässig bei mittlerer Entfernung mit größeren Gruppen auf. Das höchst effektive Scharfschützengewehr schaltet mit der (ansonsten ungenutzten) rechten Maustaste auf Zoom und erlegt Widersacher selbst über weiteste Distanz.

Multiplayer aufgemöbelt

Kräftig verbessert hat sich die Abteilung Multiplayer. Diesmal liefert Croteam acht erstklassig entworfene Deathmatch-Maps, in denen sich bis zu 16 Teilnehmer Raketen um die Ohren jagen. In gleicher Maximal-Mann- schaftsstärke dürfen Sie außerdem die Kampagne im ausgezeichneten Cooperative-Modus durchspielen.

Im Cooperative-Modus ballern sich bis zu 16 Teilnehmer gemeinsam durch die Kampagne. Im Cooperative-Modus ballern sich bis zu 16 Teilnehmer gemeinsam durch die Kampagne.

Und wer gemeinsam mit bis zu drei Kumpels am selben PC daddeln mag, muss sich nur irgendwie auf die jeweiligen Eingabegeräte einigen (was gar nicht so einfach ist) und spielt dann auf dem viergeteilten Bildschirm.

Nett: Die Editoren zum Basteln von Levels und Monstern bekommen Sie gleich mitgeliefert. Die beiliegende Hilfe-Datei ist etwas ausführlicher als bei den meisten Konkurrenzprogrammen, allerdings liegt sie nur auf Englisch vor. Als weitere originelle Zugabe befindet sich im Hauptmenü der Eintrag »Technik-Demo«. Damit lassen Sie sich in einem Extra-Level sowohl gängige als auch fortgeschrittene 3D-Tricks vorführen, zum Beispiel einen riesigen, verspiegelten 3D-Ballon.

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