Es gibt Spiele, die ein ganzes Genre definieren, und dann gibt es Slay the Spire. Als der erste Teil 2017 das Licht der Gaming-Welt erblickte, ahnte noch niemand, dass dieser unscheinbare Titel eine Lawine an Deckbuilding-Roguelikes lostreten würde.
Neun Jahre später hat das Entwicklerstudio Mega Crit nun endlich den lang ersehnten Nachfolger Slay the Spire 2 im Early Access auf Steam veröffentlicht. Und was soll man sagen? Der Turm ist zurück und die Gaming-Community rennt ihm förmlich die Türen ein.
- ... ihr schon im Vorgänger hunderte Stunden verbracht habt.
- ... für euch neue Klassen und kleine Detailänderungen reichen, um den Kauf zu rechtfertigen.
- ... ihr schon immer mal Slay the Spire im Koop-Modus spielen wolltet.
- ... ihr große Innovationen erwartet.
- ... ihr bei Frust schnell in die Tastatur aufgebt.
- ... ihr von Spielen eine spannende Geschichte erwartet.
Innerhalb der ersten Tage durchbrach das Spiel die unfassbare Marke von über 574.000 gleichzeitigen Spielern. Damit deklassierte der Indie-Titel rein zahlenmäßig nicht nur die versammelte Konkurrenz wie den zeitgleich gestarteten Shooter Marathon oder Capcoms Horror-Hit Resident Evil Requiem, sondern stellte auch direkt einen neuen Allzeit-Rekord für Roguelike-Spiele auf.
Der Andrang war derart massiv, dass sogar die Steam-Server kurzzeitig in die Knie gingen. Doch wird Slay the Spire 2 dem gewaltigen Hype gerecht? Wir haben uns für euch durch unzählige Runs gekämpft, um euch ein klares Bild der aktuellen Fassung zu liefern.
Ein ewiger Kreislauf aus Karten, Kombos und Kämpfen
Falls ihr den Vorgänger komplett verpasst haben solltet, holen wir euch kurz ins Boot: Slay the Spire 2 ist ein Deckbuilding-Roguelike in seiner reinsten Form. Das bedeutet: Ihr wählt zu Beginn eures Durchlaufs einen von mehreren Helden aus und startet ganz unten in einem prozedural generierten, tödlichen Turm.
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