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Seite 2: Soldier of Fortune 2

Kampf dem Bio-Terror

Sie können auch Matrix-mäßig mit zwei Pistolen ballern - auch wenn's John Mullins nervt. Sie können auch Matrix-mäßig mit zwei Pistolen ballern - auch wenn's John Mullins nervt.

Die Kampagne besteht aus zehn Missionen mit insgesamt 60 Levels. Sie schleichen und schießen sich durch sieben internationale Schauplätze, darunter Prag, Hongkong, Kolumbien und Deutschland. In der Story übernehmen Sie erneut die Rolle des echten US-Veteranen John Mullins, der dem Entwicklerteam auch als Berater zur Seite steht. Die fiktive Handlung dreht sich um einen biologischen Kampfstoff, den russische Wissenschaftler vor 15 Jahren ausgekocht hatten. Jetzt taucht das Teufelszeug wieder auf - in falschen Händen.

Ähnlich wie in Medal of Honor werden Sie in einigen Abschnitten von computergesteuerten Soldaten begleitet, denen man aber keine Kommandos geben kann. »Es wird realistischer als das erste Soldier of Fortune, aber kein taktisches Actionspiel wie Rainbow Six«, präzisiert Kenn Hoekstra, Projektleiter bei Raven Software. Manchmal sind Sie auch an Bord von Fahrzeugen, die automatisch gesteuert werden, während Sie sich aufs Ballern konzentrieren. So schießen Sie in Prag von einem rasendem LKW aus oder nehmen in Kolumbien an Bord eines Helikopters feindliche Stellungen ins Visier.

Dem Zufall überlassen

Es gibt kein Schlechtwetter-Geld in der Söldnerwelt. Einige Waffen wie das hier gezeigte M4 lassen sich mit mehreren Munitionssorten bestücken. Es gibt kein Schlechtwetter-Geld in der Söldnerwelt. Einige Waffen wie das hier gezeigte M4 lassen sich mit mehreren Munitionssorten bestücken.

Wer auf Quantität aus ist, bekommt auch jenseits der Kampagne viel zu tun. »Es gibt etwa 145 Millionen Kombinations-Möglichkeiten«, beschreibt Matt Morton grinsend den Missions-Generator. Sie bestimmen zunächst einige Eckdaten aus vier Missionsziel-Typen, sechs Kartengrößen sowie mehrer- en Terrainarten wie Schnee, Wüste, Hügel und Dschungel. Außerdem wählen Sie Geg- ner- und Waffen-Dichte sowie Tageszeit und Wetterverhältnisse. Dieser Wunschzettel wird gut durchgeschüttelt und als Grundlage einer im Detail zufällig zusammengestellten Mission verwendet.

An vernetzten PCs konnten wir den Kartengenerator auch im Multiplayer-Modus erleben. Der Host lässt die Mission berechnen, die Level-Daten sausen flugs an alle Mitspieler - prima für Partien, in denen niemand wegen seiner Kartenkenntnisse Vor- oder Nachteile haben soll. Deathmatch und Team Deathmatch sind bereits eingebaut, auch Capture-the-Flag soll im fertigen Spiel enthalten sein. (HL)

Die erweiterte Fassung des Artikels sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 03/2002.

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