Es gibt Star-Wars-Fragen, über die selbst die größten Jedi-Meister jahrelang in einer Höhle meditieren könnten und trotzdem zu keiner schlauen Antwort kommen würden. Warum treffen Stormtrooper eigentlich niemals ihr Ziel? Und wann offenbart sich Jar Jar Binks endlich als der Sith-Lord, der er immer schon gewesen ist?
Oder: Wo bleibt ein »Darth Maul«-RPG? Wo bleibt ein klassisches RTS? Und wo ein neues Battlefront? Alles Fragen, die definitiv Gehör in einem intergalaktischen Senat verdient hätten. Was den letzten Wunsch angeht, könnte dieser tatsächlich von einem sehenswerten Fan-Projekt erfüllt werden.
Die Total Conversion zum Hardcore-Shooter Squad namens Star Wars Galactic Contention möchte Shooter-Kämpfe aus der Ego-Perspektive so realistisch und packend präsentieren, wie es bisher nur das erbarmungslose Kriegsepos »Star Wars: Rogue« geschafft hat. Ich habe hierzu mit dem Mod-Team gesprochen, um zu erfahren, mit welchem hohen Preis sie diese Vision Wirklichkeit werden lassen wollen.
Von Erd-Gewehren zu Galaxis-Blastern
Um einen möglichst immersiven Schlachtensimulator im Star-Wars-Universum zu erschaffen, hat das Galactic-Contention-Team nie daran gedacht, sich einfach Star Wars: Battlefront zu schnappen und es realistischer zu machen.

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