Chris Roberts hat das getan, was er am liebsten macht: einen Film drehen.
In Hollywood ist er einst als Regisseur gescheitert, die Verfilmung von Wing Commander war ein Riesenflop. Jetzt, 25 Jahre später, hat er sich rehabilitiert.
Roberts und seine Firma Cloud Imperium Games (CIG) haben am letzten Wochenende einen mehr als eine Stunde langen Science-Fiction-Streifen veröffentlicht. Der hat mit einer gewaltigen Schlacht, wunderschönen Raumschiffen im XXL-Format und vielen pathetischen Dialogzeilen alles, was man sich von einem B-Movie nur erträumen kann.
Es gibt nur ein Problem: Squadron 42, die Singleplayer-Kampagne von Star Citizen, ist kein Film, sondern ein Spiel. Und genau deswegen mache ich mir nach der Citizencon Sorgen darum.
Alles wie damals
Der Mangel an Gameplay hätte mich nicht überraschen dürfen. Schon Wing Commander war ein Spiel, dessen Spielinhalte vor allem als Überbrückung für die Minuten gedacht waren, in denen gerade keine Schauspieler vor Greenscreens herumstolperten (weshalb ich bis heute Freespace vorziehe, aber das nur nebenbei).
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