Mal wieder endet bei Star Trek eine Ära.
Manch einer atmet auf, andere seufzen enttäuscht und wieder andere sagen: Das wird schon. Ich zähle mich zur letzten Gruppe. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Idee und der Traum von Star Trek nicht so schnell sterben, selbst wenn Paramount erst einmal keine neuen TV-Serien aus dem Sci-Fi-Universum mehr produziert.
Vergangene Woche wurden die Dreharbeiten für die zweite Staffel von Star Trek: Starfleet Academy beendet. Ob's eine Fortsetzung gibt, ist noch unklar. Zuvor befand sich seit 2015 mit der Ankündigung von Star Trek: Discovery zu jedem Zeitpunkt eine TV-Serie für Trekkies in Entwicklung. Das ist nun vorbei.
Die vierte und fünfte Staffel von Strange New Worlds schlummern aktuell noch in der Postproduktion und werden uns zusammen mit der wohl letzten Season von Starfleet Academy bis ins Jahr 2027 oder 2028 begleiten. Wie es danach mit dem Franchise weitergeht, ist aktuell unsicher. Aber ich hätte da natürlich ein paar Ideen ...
Utopie der 90er und 2000er
In meiner Jugend war Star Trek eine Konstante in der TV-Landschaft, ergänzt durch teils wegweisende Filme. Die Serien nach Kirk und Spocks Abenteuern folgten bekannten Mustern: eine Crew aus hoch qualifizierten Experten, die komplexe Probleme durch Logik, Wissenschaft und Diplomatie löste.
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