Wer hätte gedacht, dass eine Odyssee durch den Delta-Quadranten im Jahr 2026 noch einmal für so viel Aufsehen sorgen würde? Das kleine deutsche Team von Gamexcite hat mit Star Trek: Voyager - Across the Unknown viel gewagt und wurde belohnt.
Über 100.000 verkaufte Einheiten in den ersten Tagen sprechen eine deutliche Sprache: Das Strategiespiel mit Janeways Crew ist für Publisher Daedalic Entertainment ein Hit. Doch der Erfolg bringt auch Verantwortung mit sich, denn die Community spart nicht mit Kritik an technischen Stolpersteinen und fehlenden Komfortfunktionen.
Across the Unknown versucht den Spagat zwischen einer packenden Geschichte für Fans und knallharten Survival-Mechanismen. Im GameStar-Test fanden wir, dass das mehrheitlich sehr gut funktioniert. Doch dass dabei nicht jeder Schuss direkt ein Treffer war, wissen die Entwickler selbst am besten.
Wir haben uns mit Patrick Streppel, dem Geschäftsführer von Gamexcite, zusammengesetzt, um über die turbulente Zeit nach dem Launch, die Zusammenarbeit mit Paramount und die Zukunftspläne für die Voyager zu sprechen. Dabei wird klar: Das Ende der Reise ist noch lange nicht erreicht. Das Interview wurde aus Gründen der Lesbarkeit editiert.
Erfolgsgeschichte mit Kompromissen
GameStar: Wie fühlt man sich jetzt so kurz nach dem Launch?
Patrick Streppel: »Erleichtert. Wir hatten selbst große Erwartungen, ob wir die Wünsche der Fans erfüllen können. Unser Ziel war es, endlich wieder ein richtig gutes Star Trek Spiel zu machen. Auch wenn wir wussten, dass das Spiel Schwächen hat, haben wir gehofft, dass die Spieler die Gesamtkomposition sehen. Wir sind ein kleines Team und haben im Grunde vier Spiele in einem erschaffen: Aufbau, Weltraumkampf, Erkundung und Außeneinsätze. Für die Machtfantasie, ein Captain zu sein, braucht es genau diese vier Säulen. Es freut uns sehr, dass viele Spieler diesen Weg wertschätzen.«
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.