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»Ich bin ein Jedi« – Star Wars Episode 9 hätte bei einer zentralen Figur ganz anders ausgehen können

Finn sollte in Der Aufstieg Skywalkers eigentlich ein wohlbehütetes Geheimnis lüften. Letztendlich entschied man sich aber dagegen und das aus gutem Grund.

Finns Rolle in Episode 9 hätte beinahe eine machtvolle Wendung genommen. Bildquelle: Lucasfilm Disney Finns Rolle in Episode 9 hätte beinahe eine machtvolle Wendung genommen. Bildquelle: Lucasfilm / Disney

Dass der ehemalige Sturmtruppler Finn in Episode 9 eigentlich mit einem Twist daherkommen sollte, ist längst bekannt. Denn J.J. Abrams selbst gab dies bei einem speziellen Screening des Films im Jahre 2019 preis.

Jetzt spricht Schauspieler John Boyega selbst über die Änderung und verrät ein paar spannende Hintergrund-Details.

Ein weiterer Jedi

Erinnert ihr euch an diese eine Szene in Episode 9, wo Rey (Daisy Ridley), Finn (John Boyega), Poe (Oscar Isaac), Chewbacca (Joonas Suotamo) und BB-8 beinahe für immer im Treibsand versunken wären? Nein, dann hier ein Ausschnitt der Szene: 

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Kurz bevor Finn von den Sandmengen verschluckt wird, versucht er seiner Jedi-Freundin etwas zu sagen. »Rey, ich habe dir nie gesagt, dass« und da endet der Satz abrupt. Tatsächlich sollte er in einer alternativen Version des Clips enthüllen, dass er machtsensitiv ist.

Bei der Chicago Comic & Entertainment Expo 2025 erinnert sich der 33-jährige Darsteller John Boyega an den ursprünglichen Plan und warum er letzten Endes über den Haufen geworfen wurde zurück (via The Popverse). 

Es ist schwer, Rey zu etablieren und dann einen anderen Jedi zu etablieren. Man muss die Dinge mit der Zeit, die einem zur Verfügung steht, aufteilen. Aber ich schätze die kleinen Dinge, die J.J. [Abrams] gemacht hat. 

Ich meine, ich habe versucht, es Rey zu sagen, bevor ich unterging. Es gab ein paar Takes, in denen ich [als Finn] einfach gesagt habe: »Ich bin ein Jedi.« Es gab ein einige, aber es war gut, es letztendlich doch nur anzudeuten.

Video starten 2:08 Offizieller Trailer zu Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Neben dem Zeitmangel spielte vermutlich noch ein weiterer Faktor in den Kurswechsel mit rein. Zwischenzeitlich führte Rian Johnson bei Die letzten Jedi Regie und ersetzte Abrams, der zuvor bei Episode 7 diesen Job übernahm. Für den Abschluss der Trilogie kehrte der 58-jährige Filmemacher jedoch wieder zurück. 

[...] Aber ich wusste, dass es für J.J. [Abrams] aufgrund der veränderten Struktur von Die letzten Jedi wirklich schwierig war, zurückzukommen und alles zusammenzufügen. 

Und ich weiß, dass er gut unterstützt wurde, und jeder wollte sicherstellen, dass die Geschichte auf die richtige Art und Weise zu einem vollständigen Ende kommt.

Falls Finn in der Zukunft ein Comeback im Star-Wars-Universum feiert, gäbe es jedenfalls bereits eine Richtung, in die sich sein Charakter entwickeln könnte. Immerhin steht noch ein weiterer Solo-Film für Rey an und vielleicht dürfen wir uns ja auf die Rückkehr der ein oder anderen bekannten Figur freuen.

Habt ihr euch eigentlich mal gefragt, warum Meister Yoda so merkwürdig spricht? Nach 45 Jahren liefert Schöpfer George Lucas endlich eine Antwort. Kleiner Tipp: Gut zuhören, ihr müsst. Mehr dazu erfahrt ihr in der obigen Box.

Und da wir gerade bei nerdigem Hintergrundwissen sind: Warum Lichtschwerter nicht unendlich lang sind, könnt ihr ebenfalls oben lesen.

Ach und fast vergessen: May the fourth be (nachträglich) with you!

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