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Star Wars: Lego veröffentlicht zum siebten Mal Luke Skywalkers Landspeeder und zum fünften Mal mit demselben Design, mit einer wichtigen Detailänderung

Lego hat neue Sets zu Star Wars angekündigt und eines davon dürften vielen Fans ziemlich bekannt vorkommen.

Auf diesem Bild seht ihr drei unterschiedliche Lego-Sets, auch wenn es auf dem ersten Block nicht so aussieht. Auf diesem Bild seht ihr drei unterschiedliche Lego-Sets, auch wenn es auf dem ersten Block nicht so aussieht.

Lego hat für März 2026 gleich fünf neue Star-Wars-Sets bekannt gegeben. Die wurden zwar bereits geleakt, jedoch gibt es jetzt erstmals handfeste Informationen. Alle von ihnen unterstützen das neue Smart Play.

Besonders interessant ist dabei der Landspeeder von Luke Skywalker. Der erinnert nämlich so sehr an gleich vier seiner Vorgänger, dass es wirklich zum Schmunzeln ist. Große Änderungen zeigen sich nur bei einem Detail, und das dürfte für ältere Fans wohl kaum ein Kaufgrund sein.

Lego setzt auf die Klassiker

Bereits im letzten Jahr äußerten viele Fans ihren Frust, dass Lego immer wieder dieselben Motive aus dem Schrank kramen würde. Ein besonders prominentes Beispiel dafür ist der Landspeeder aus Episode 4, mit dem Luke und Obi-Wan durch die Wüste Tatooines heizen. Große Veränderungen gab es bei den Neuauflagen nur selten und wenn, dann meistens nur bei den Figuren. Die kommende Neuauflage sieht so aus:

Auch wenn Obi-Wan nicht dabei ist, hat Luke bereits sein Lichtschwert. Auch wenn Obi-Wan nicht dabei ist, hat Luke bereits sein Lichtschwert.

  • Name: Smart Play: Lukes Landspeeder (75420)
  • Teile: 215 Steine
  • Preis: 40 Euro
  • Preis pro Teil: 18,6 Cent
  • Release: 1. März 2026

Während zwar andere Motive ebenfalls diverse Male erscheinen, unterscheiden sich die oft zumindest in der Bauweise und dem Umfang. Nicht jedoch beim Landspeeder. Das veranschaulicht etwa ein Reddit-Beitrag von 2022, der alle veröffentlichten Landspeeder seit 1999 aufzeigt.

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Mit Ausnahme des Erstlingswerks und des UCS-Modells haben alle älteren Modelle vorn die runde Schnauze mit zwei Noppen, die dann zehn Noppen nach hinten ragt und das Cockpit einleitet. Das hat ebenfalls immer dieselbe Größe und endet im vier Noppen langen Heck, an dem drei Turbinen separat voneinander angebracht werden. Nennenswerte Design-Änderungen gab es nur in den Farben.

Das ist beim nächsten Versuch anders: Die größte Neuerung dürfte das Smart-Play-Feature zwischen Heck und Cockpit sein, mit dem der Landspeeder repariert und betankt werden kann. Doch diese Funktion braucht Platz, und der wird bei dem Schiffsbug eingespart, der jetzt nur noch acht Noppen lang ist.

Zu erwähnen sind noch die Turbinen, die etwas futuristischer aussehen und jetzt mit Pins angebracht werden, was zuvor nur teilweise der Fall war. Außerdem ist erstmals ein GNK-Droide dabei.

Frustrierend ist der Preis, trotz Smart-Play. Mit 40 Euro ist das Set nämlich mindestens 10 Euro teurer als alle vorigen Landspeeder-Modelle mit ähnlichem Umfang.

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Ist das Recycling schlimm? Das kommt vermutlich auf den Betrachter an. Da es sich für Lego offenbar immer wieder lohnt, den Landspeeder im identischen Umfang auf den Markt zu bringen, scheint es genügend neue Menschen zu geben, die ihn noch nicht besitzen. Und da sich das Design bewährt hat, gibt es so gesehen auch keinen Grund, es großartig zu ändern.

Für Fans, die schon länger dabei sind, ist es jedoch frustrierend, immer wieder dieselben Motive vorgesetzt zu bekommen. Insbesondere, wenn sich die Umsetzungen kaum voneinander unterscheiden, wie es bei dem Landspeeder der Fall ist. Da wäre es deutlich interessanter, beispielsweise Bens Hütte oder Lukes zu Hause zu bauen und den Landspeeder dann als Teil dieses Sets hinzuzufügen.

Bei all dem Frust darf aber nicht vergessen werden, dass es sich bei dem neuen Landspeeder um ein Spiel-Set handelt, noch mehr als bei den Vorgängern. Die Zielgruppe ist also jünger und hat die vorigen Modelle größtenteils verpasst.

Alle weiteren angekündigten Sets im Überblick

AT-ST Ein Ewok gegen zwei Soldaten und einen AT-ST? Da hat jemand den kleinen Bären aber unterschätzt.

Jedi-Training Das Jedi-Training kommt mit einer Spielfunktion, in der ihr Gegenstände »schweben« lassen könnt.

Mos Eisley Hat Greedo etwa zuerst geschossen? Oder wo ist Han Solo?

Millennium Falcon Da ist Han Solo!

  • Name: Smart Play: AT-ST Angriff auf Endor (75424)
    • Teileanzahl: 347 Steine
    • Preis: 50 Euro
    • Preis pro Teil: 14,4 Cent
    • Release: 1. März 2026
  • Name: Smart Play: Jedi-Training an Yodas Hütte (75422)
    • Teileanzahl: 440 Steine
    • Preis: 70 Euro
    • Preis pro Teil: 15,9 Cent
    • Release: 1. März 2026
  • Name: Smart Play: Mos Eisley Cantina (75425)
    • Teileanzahl: 666 Steine
    • Preis: 80 Euro
    • Preis pro Teil: 12 Cent
    • Release: 1. März 2026
  • Name: Smart Play: Millennium Falke (75426)
    • Teileanzahl: 885 Steine
    • Preis: 100 Euro
    • Preis pro Teil: 11,3 Cent
    • Release: 1. März 2026

Bei den Smart-Play-Sets setzt Lego auf bekannte Star-Wars-Motive. Die größte Ausnahme dürfte hier wohl das Jedi-Training an Yodas Hütte sein. Alle anderen Motive wurden bereits sogar als UCS- und mehrfach als Spiel-Sets umgesetzt. Weitere Infos zu Lego Smart Play und wie das neue System funktioniert, erfahrt ihr in der Linkbox weiter oben.

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