Es ist echt schwer, mich auf dem falschen Fuß zu erwischen. Aber A Pirate’s Fortune hat es geschafft. Mit Anlauf und Schuhgröße 48.
Dabei habe ich Star Wars Outlaws ebenso gern durchgespielt wie den ersten DLC Wildcard. Denn es mag vielleicht in keiner Action-Adventure-Disziplin brillieren, funktionierte als Star-Wars-Schmugglerfantasie für mich aber wunderbar und hatte irgendwie auch das Herz am rechten Fleck.
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Star Wars Outlaws: Im zweiten Story-DLC A Pirate's Fortune kämpft Kay Vess mit Piraten gegen Piraten
Will sagen: Ich war wirklich neugierig auf A Pirate’s Fortune. Nur um mich kurz nach dem DLC-Start zu fragen, warum ich mir diesen Test eigentlich antue. Aber hey, ich mache das schließlich nicht für mich, sondern für euch. Also habe ich mich durchgebissen. Zum Glück, denn A Pirate’s Fortune macht durchaus auch einiges richtig.
Ob das reicht, damit Star Wars Outlaws wirklich nachhaltig in Erinnerung bleibt, steht dagegen auf einem anderen Blatt.
Zwei kostenlose Verbesserungen für alle
Parallel zu A Pirate’s Fortuna erscheint das Update 1.6 für Star Wars Outlaws, das zwei durchaus signifikante Verbesserungen bringt:
- Das Spiel erlaubt endlich Waffenwechsel! Falls ihr als vom Gewehr zum Blaster wechselt, wirft Kay ersteres nicht länger weg, sondern hängt es sich um den Rücken, sodass ihr später wieder darauf zugreifen könnt.
- Ihr könnt ab sofort frei zielen und schießen, wenn ihr auf dem Speeder sitzt, was die sporadischen Verfolgungsjagden spürbar spannender und dynamischer macht.
Ein DLC-Auftakt, der alles falsch macht
Kommen wir aber erstmal zum falschen Fuß: In der ersten Spielstunde macht A Pirate’s Fortune so ziemlich alles falsch, was ein Endgame-DLC falsch machen kann. Starten lässt sich das Story Pack nämlich erst, nachdem ihr die Hauptkampagne abgeschlossen habt. Und dann wollt ihr folgendes mit Sicherheit nicht mehr erleben:
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