Nach dem großen Erfolg von Star Wars: Zero Company dürfen einige Entwickler des Spiels aufatmen. Zumindest zwischenzeitlich. Vier Fünftel des Teams waren noch vor Release ohne Bezahlung freigestellt worden, wie wir kürzlich berichteten.
Jetzt gibt es positive Neuigkeiten: Der CEO des Studios Bit Reactor gab bei Bluesky bekannt, dass ein Teil der Angestellten zurückkehren kann. Er äußert sich auch nochmal zu den Gründen für die unbezahlten Freistellungen.
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Was war passiert?
Laut CEO sei es eine sehr schwierige und notwendige Entscheidung gewesen, so knapp vor dem Release des Spiels Mitarbeitende freizustellen. Die Gründe dafür seien außerhalb der Kontrolle des Studios gewesen. Nun sei es ein Schritt, Leute zurückzuholen, um das Strategiespiel weiterhin zu unterstützen.
Zero Company erfreut sich guter Reviews, bei GameStar vergaben wir im Test eine 86. Besonders die toll geschriebenen Charaktere haben es uns sehr angetan, die auch in der deutschen Vertonung klasse klingen. Wer Rundentaktik und Star Wars mag, kann guten Gewissens zugreifen.
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STAR WARS: Zero Company - Test-Video zum XCOM in den Clone Wars
Auch bei Steam sehen die Wertungen beachtlich aus: 83 Prozent positiv bei gut 22.000 Nutzer-Reviews. Die Spielerzahlen sind offenbar genug, um dem Entwicklerstudio genug Finanzmittel einzubringen, mit denen wieder ein größeres Team bezahlt werden kann. Ein Umstand, für den sich der CEO bei den Fans bedankt. Außerdem verspricht er baldige Updates.
Laut Gamefile soll Bit Reactor nun zur halben Belegschaftsgröße wie vor dem Release zurückgekehrt sein. Längst nicht jeder Arbeitsplatz wurde also wiederhergestellt.
Es gibt derzeit keine Informationen, ob das Studio noch weiter wachsen möchte und dazu freigestellte Entwicklerinnen und Entwickler aus der Zwangspause zurückholt. Wir wissen ebenfalls nicht, was für Updates der CEO in seinem Statement erwähnt – ob das Spiel DLCs bekommt oder ob einfach transparentere Kommunikation für die Zukunft gemeint war.
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