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Seite 2: Ihr solltet auf Steam ursprünglich ganz anders Spiele herunterladen, doch vor 22 Jahren ging Valves Plan glücklicherweise komplett schief

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Vorbereitung für Zusatzkosten?

Petra und der Rest der Redaktion atmeten vor allem deshalb auf, weil die Vermutung im Raum stand, Valve könnte womöglich für jeden dieser temporären Downloads Geld verlangen. Zudem musste 2003 ein nicht unerheblicher Teil der Spieler noch für jede zusätzliche Minute im Internet Geld bezahlen.

Flatrates waren zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits zu Preisen zwischen 50 (freenet) und 100 Euro im Monat erhältlich (Telekom DSL 1.500 mit 1,5 Mbit/s). Die Bundesnetzagentur zählte Ende 2002 etwa 3,2 Millionen Breitbandanschlüsse auf Basis der DSL-Technik.

GameStar-Redakteurin Petra Schmitz kommentierte den abgebrochenen Betatest. GameStar-Redakteurin Petra Schmitz kommentierte den abgebrochenen Betatest.

Danach ging's steil aufwärts

Zum Glück erkannte Valve den Irrsinn seiner ursprünglichen Idee und verwarf sie. Steam entwickelte sich nach diesem Flop in eine ganz andere Richtung. Statt temporärer Downloads setzte man auf das heute bekannte Modell: Spiele werden einmal heruntergeladen und dauerhaft auf dem Rechner gespeichert, lediglich bei Updates steht ein zusätzlicher Download an.

Video starten 19:54 Überfüllung von Steam - »Dein Steam-Spiel interessiert erst mal kein Schwein«

Die Plattform wuchs stetig, wurde zum zentralen Hub für PC-Spiele, ergänzt durch soziale Funktionen, Community-Features und einen riesigen Marktplatz. Heute zählt Steam in der Spitze über 40 Millionen gleichzeitig aktive Nutzer, die Bibliothek umfasst Zehntausende von Spielen, von kleinen Indie-Titeln bis zu Blockbustern.

Die absurde Download-Idee, die fast alles verdorben hätte, ist heute nur noch eine Fußnote in der beeindruckenden Historie von Steam.

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