»Wir müssen eindeutig mehr tun«, sagt Ross Scott, Sprecher der Privatinitiative Stop Killing Games, die sich für Offline-Modi und gegen das Abschalten von Spielen einsetzt. Obwohl inzwischen 365.383 EU-Bürger eine Petition für die Diskussion des Themas in der Europäischen Kommission unterzeichnet haben, fehlen immer noch mehr als 600.000 Stimmen für den Erfolg.
YouTuber Ross Scott (Accursed Farms) kommentiert die Situation im Interview mit GameStar folgendermaßen: »Unser größtes Problem besteht darin, dass die meisten EU-Bürgerinnen und -Bürger einfach nicht von der Existenz der Initiative wissen.« Die Zeit läuft: Bis zum 31. Juli 2025 müssen die Stimmen da sein, sonst scheitert das Projekt.
Ein Problem der Medienpräsenz
Wir haben Ross danach gefragt, wie er diesem Problem begegnen will, denn: »Wir glauben, Spielemedien, Streamer und YouTube-Kanäle in der EU die ideale Zielgruppe dafür sind, aber auch alle, die sich für digitale und Verbraucherrechte interessieren oder gegen geplante Obsoleszenz kämpfen wollen.«

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