50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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»Mein Tag ist ruiniert« - Fans von Stranger Things sind nicht nur vom Serienfinale, sondern auch von der Doku enttäuscht

Die Doku zur fünften und letzten Staffel der Netflix-Serie soll eigentlich das Ende einer langen Reise abrunden, für viele Fans macht sie aber genau das Gegenteil.

So wie Elf schauen gerade einige Fans in Richtung der Duffer-Brüder. Bildquelle: Netflix So wie Elf schauen gerade einige Fans in Richtung der Duffer-Brüder. Bildquelle: Netflix

Das Jahr 2026 ist für Fans von Stranger Things mit einem gewaltigen Knall gestartet. Das über zwei Stunden lange Serienfinale beendet die seit 2016 laufende Mystery-Serie um Elf und Co., doch es regnet nicht nur Konfetti, sondern vielerorts auch Kritik.

Die letzte Staffel wirkt für einige Zuschauerinnen und Zuschauer wenig durchdacht, lückenhaft und zu oft konsequenzlos. Die kürzlich erschienene Doku über die Entstehung dieser Staffel zeigt für viele Fans jetzt auf, wo diese Probleme herkommen.

Video starten 1:51 Stranger Things: Die Dokumentation zu Staffel 5 zeigt, wie schwer es für die Duffer-Brüder war, das Ende ihrer Hitserie zu schreiben

Spoiler-Warnung: Wir gehen zwar nicht genau auf die Inhalte der letzten Staffel ein, einige der Fan-Reaktionen nehmen aber einige Handlungen vorweg.

Das Finale wurde erst während der Produktion geschrieben

Das Making Of mit dem Namen Ein letztes Abenteuer sollte Höhe- und Tiefpunkte der Produktion aufzeigen und sicherlich einiges an Sympathie in den Fanherzen hervorrufen. Doch wenn man sich Stimmen aus der Community anhört, bekommt man den Eindruck, hier wurde eher das Gegenteil erreicht.

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X-User scout fasst zusammen, was vielen sauer aufstößt: die angebliche Nutzung von ChatGPT, das Fehlen wichtiger Hintergrundgeschichten, gestrichene Szenen, zu wenig Demogorgons und haufenweise Logiklücken.

Die Duffer-Brüder würden immer wieder zeigen, wie wenig Ahnung sie von dem haben, was sie tun. Sie seien unorganisiert und die Produktion fühle sich auf diesen Bildern gehetzt an.

In der Dokumentation wird beispielsweise zugegeben, dass das Skript für Episode 8 – das Serienfinale – erst während der Produktion der fünften Staffel fertiggestellt wurde. Auf einem Laptop-Screen wollen Fans zudem ChatGPT-Tabs entdeckt haben, wirklich erkennen lässt sich das allerdings nicht. Jedoch scheinen die Skriptwriter sich nebenbei auf Reddit inspirieren zu lassen.

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In einer Szene der Doku sieht man darüber hinaus, wie Robin-Darstellerin Maya Hawke Regisseur Shawn Levy für eine Szene daran erinnert, dass bestimmte Dinge in der Serie noch gar nicht bekannt waren, wodurch Szenen nicht so funktionieren, wie es im Drehbuch geschrieben steht. Einige Fans sind überzeugt, dass solche Situationen aus der Ignoranz der Serienmacher erwachsen.

Sie hatten Jahre, um das zu machen und sie haben es nicht geschafft, ihre eigene Serie noch einmal anzusehen, Drehbücher zu lesen, Deep Dives auf Youtube zu gucken oder anderen Autoren zuzuhören?? Maya Hawke muss sie am ERSTEN Drehtag daran erinnern.

X-User Burningbridges
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Der Unmut in der Community geht sogar so weit, dass emotionale Szenen beim Probelesen der Szenen als Enttäuschung in den Gesichtern der Darstellerinnen und Darsteller interpretiert werden. So schreibt X-User ros: »Die Enttäuschung in ihren Gesichtern. Mein Tag ist ruiniert Posts wie diese bekommen auf Social Media tausendfach Likes.

Auch bei den in der Doku auftretenden Darstellerinnen und Darstellern mussten Abstriche gemacht werden. So fehlt von David Harbour (Hopper) und Winona Ryder (Joyce Byers) in den Interviews jede Spur. Grund dafür seien die vollen Zeitpläne der erwachsenen Schauspieler, was für viele Fans sicher auch zur Enttäuschung beigetragen hat.

Wenn ihr mehr zu den Stranger-Things-Meinungen aus unserer Redaktion erfahren wollt, dann schaut doch mal in die obige Box. Dort lest ihr auch, was sich die Community herbeifantasiert hat, um sich doch noch auf ein befriedigendes Ende für die Mystery-Serie zu freuen.

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