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Seite 2: Street Fighter 4 - Multiplayer: Der Online-Modus im Test

Spielersuche vs. Geduld

Im direkten Vergleich zu den Konsolen-Versionen hält sich die Auswahl an menschlichen Gegnern zumindest bislang noch in Grenzen. Insbesondere die Suche nach deutschen Teilnehmern verlangt momentan etwas Geduld; hier macht sich die verspätete Veröffentlichung von Street Fighter 4 bemerkbar.

Die Finalspiele im Championship-Modus kosten ebenfalls teils mehrere Minuten, bis sich ein passender Kontrahent gefunden hat. Das stört doppelt, da der Server-Browser bei der Angabe wichtiger Daten hinterherhinkt. Eigentlich als verfügbar markierte Gefechte haben oft längst angefangen, die Darstellung der aktuellen Verbindungsqualität benötigt in der Regel mehrere Sekunden.

Street Fighter 4 - Screenshots ansehen

Urgesteine vs. Neuzugänge

Altebkannte Charaktere wie Ryu sind beliebter als die neuen Kämpfer. Altebkannte Charaktere wie Ryu sind beliebter als die neuen Kämpfer.

Bei Online-Gefechten haben PC-Spieler denselben Geschmack wie ihre Konsolenbrüder: Altbekannte Street Fighter-Charaktere wie Ryu, Blanka, Zangief oder Akuma gewinnen in Sachen Beliebtheit gegen die in Teil 4 hinzugekommenen Recken wie Dan, Rose oder Rufus.

Lustig: Wie auf der Xbox 360 und PlayStation 3 besitzt Street Fighter 4 einen integrierten Sprach-Chat, Sie dürfen also während der Kämpfe mit Ihrem Gegner reden. Da macht es natürlich besonders Spaß, wenn man knapp gegen einen Franzosen gewinnt und ein aufgebrachtes »Oh non, merde!« zu hören bekommt.

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