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Superman: Der neue DC-Film klärt endlich auf, warum der Mann aus Stahl nur eine Brille braucht, um nicht erkannt zu werden

Obwohl Superman und und Clark Kent eigentlich genau gleich aussehen, wird der DC-Held unter seinem zivilen Alias nie erkannt. Woran das liegt, erklärt der neue Film nach 47 Jahren endlich.

Auch im neuen Superman-Film wird der Held vom Planeten Krypton in seiner Ziviltarnung nicht erkannt. Das liegt an einer besonderen Brille. (Bild: DC Entertainment) Auch im neuen Superman-Film wird der Held vom Planeten Krypton in seiner Ziviltarnung nicht erkannt. Das liegt an einer besonderen Brille. (Bild: DC Entertainment)

Der erste Superman-Film erschien im Jahr 1978; die Comics, auf denen der Mann aus Stahl basiert, sind sogar noch deutlich älter. Doch eine Frage sorgte seit all diesen Jahren zuverlässig für Rästelraten unter Fans: Wieso erkennt eigentlich niemand im Superman-Universum, dass Clark Kent Superman ist?

Denn die einzige Verkleidung, die der Superheld in seinem Alltagsleben als Zivilist benutzt, ist eine einfache Brille. Abgesehen davon sehen die beiden vollkommen gleich aus.

Eine Erklärung dafür gab es - zumindest auf der Kinoleinwand - allerdings nie. Doch damit ist jetzt Schluss: Der neue Supermann-Film aus der Feder von Regisseur James Gunn (Guardians of the Galaxy) liefert nun endlich auch für Kinozuschauer den Grund nach, warum Supermann niemals auf der Straße erkannt wird.

Video starten 2:07 Superman: Im Trailer entbrennt ein Kampf zwischen dem Mann aus Stahl und seinem Erzfeind Lex Luthor

Der Schlüssel zu Supermans Geheimidentität liegt buchstäblich auf der Nase. Im neuen Film wird erklärt, dass Superman eine spezielle Hypno-Brille benutzt, um zu verhindern, dass Menschen seine wahre Identität mit seinem zivilen Alias in Verbindung bringen. Einen entsprechenden Clip, in dem die Brille erwähnt wird, haben wir euch nachstehend eingebunden:

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Diese vermeintlich simple Erklärung wollte auch Regisseur James Gunn zunächst als zu einfach abtun, da er sie nur schwer glaubhaft fand. Allerdings sei er von Comic-Autor Tom King daran erinnert worden, dass die Hypnosebrille in den Comics seit langem Kanon sei.

Das gehört zum Kanon der Comics. Es ist irgendwie in Vergessenheit geraten, aber es stammt aus den Comics. Ich saß mit Tom King, dem Comic-Autor, zusammen und sagte: Weißt du, diese Brille hat mich schon als Kind immer gestört, weil ich das einfach nicht glauben konnte.

- James Gunn

Comic-Autor Tom King habe allerdings recht: Die Comics etablierten Supermans Hypnosefähigkeit in Kombination mit der Brille schon 1978. Das Konzept mag auf den ersten Blick zwar ein bisschen billig wirken, aber es hat schon 47 Jahre auf dem Buckel - auch wenn kaum jemand davon wusste.

Unsere Filmkritik zum neuen Superman lest ihr in der obigen Linkbox. Dort erfahrt ihr außerdem, was Herr-der-Ringe-Regisseur Peter Jackson plötzlich mit ausgestorbenen Vögeln am Hut hat.

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