ESO Blackwood: Schmuckhandwerk-Guide mit allen Skills und Tipps zu Eigenschaften

Die vom Schmuckhandwerker hergestellten Ringe und Halsketten sehen nicht nur schick aus, sondern ergänzen eure Ausrüstung mit nützlichen Effekten. Mit unserem Guide macht ihr Tiffany’s und Cartier locker Konkurrenz.

von Gloria H. Manderfeld,
28.05.2021 18:00 Uhr

In unserem Guide verraten wir alles, was ihr zum Schmuckhandwerk, den Eigenschaften und den passiven Skills in ESO wissen müsst. In unserem Guide verraten wir alles, was ihr zum Schmuckhandwerk, den Eigenschaften und den passiven Skills in ESO wissen müsst.

Mit dem Erscheinen des Storykapitels »Summerset« wurden die bereits seit Release des Spiels vorhandenen Handwerksberufe um einen siebten ergänzt. Seitdem dürfen Besitzer des Kapitels sowohl Ringe als auch Halsketten mit nützlichen Eigenschaften herstellen oder vorhandene Schmuckstücke aufwerten. Solltet ihr das Kapitel nicht besitzen, dürft ihr zwar nicht beim Basteln der schicken Pretiosen ans Werk gehen. Lasst euch vom Handwerker eures Vertrauens Schmuck basteln oder kauft welchen bei Gildenhändlern.

Natürlich kommt ihr auch als angehende Meisterjuweliere nicht darum herum, zunächst fleißig in der Spielwelt Ausschau nach Metallflözen zu halten. Dort baut ihr verschiedene Sorten Metallstaub ab, den ihr am Schmuckhandwerkstisch zu fertigen Unzen veredelt. Welchen Metallstaub ihr zu Unzen verarbeiten dürft, bestimmt euer Wert im passiven Talent »Graveur«.

Alternativ schnappt ihr euch Ringe und Halsketten aus dem Loot getöteter Gegner, die ihr am Schmuckhandwerkstisch verwertet. Dabei erhaltet ihr idealerweise nicht nur fertige Unzen, sondern auch Eigenschaftsstein-Körner und die für spätere Aufwertung nötigen Überzugs-Materialien. Entgegen anderer Handwerksberufe braucht ihr für Schmuck keine Stilmaterialien, da getragener Schmuck nicht am Charakter sichtbar ist. Weitere Guides zu ESO Blackwood findet ihr übrigens in unserer Übersicht.

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So verarbeitet ihr euer Rohmaterial

Kaum habt ihr euch mit genug Rohmaterial versorgt, geht’s an die Feinwerkzeuge: Am Schmuckhandwerkertisch wählt ihr zunächst die Metallsorte aus und zu was ihr sie verarbeiten wollt. Danach bestimmt ihr die Menge der zu verarbeitenden Unzen, da ihr damit auch festlegt, welche Gegenstandsstufe und welche Wirkungsstärke euer Schmuckstück haben soll.