Gegner
- Die Monster in The Elder Scrolls Online sollen sich ähnlich schlau verhalten wie menschliche Gegner im PvP-Modus. Sie kreisen die Spieler ein, setzen kombinierte Fähigkeiten ein, bleiben mit Fernwaffen auf Distanz.
- ZeniMax Online will erreichen, dass Monster nicht an einer Stelle warten, bis Spieler sie einen nach dem anderen aus dem Mob pullen.
- Gegner sollen eine Herausforderung sein, keine »Bremshügel«.
PvP, Endgame, Massenschlachten
- Die Entscheidung um die Herrschaft über Tamriel wird in gewaltigen PvP-Massenschlachten zwischen den einzelnen Fraktionen entschieden.
- Ziel im Endgame ist, Imperial City im Zentrum Cyrodiils einzunahmen. Der dabei erfolgreichste Spieler wird zum neuen Kaiser gekrönt.
- Zahlreiche Forts, Burgen und Minen sind über Cyrodiil verteilt. Die Fraktionen können diese einnehmen und so ihren Wirkungsbereich stärken.
- Neben dem PvP-Endgame wird es auch Heroic Dungeons und Raid-Gebiete geben.
- Die Spiel-Engine wird Schlachten von bis zu 100 Kämpfern auf jeder Seite unterstützen.
- Da immer eine Fraktion herrscht kommt es zu zeitweiligen Bündnissen der zwei Gegner. Der ständige Machtwechsel soll für viel Dynamik zwischen den Fraktionen sorgen.
- Statt an vorderster Front zu kämpfen, können Spieler in den PvP-Schlachten auch Belagerungswaffen wie Katapulte besetzen und die gegnerischen Armeen damit beharken.
- Gelingt es einer Spielerfraktion nach Imperial City vorzudringen, müssen die Spieler die Straßen der Stadt von Dämonen befreien (vgl. die Kvatch-Sequenz in The Elder Scrolls IV: Oblivion). Imperial City ist keine reguläre Stadt in der man einkaufen kann oder Quests annehmen.
- Der Spieler der nach einem erfolreichen Sturm auf die Hauptstadt am meisten zum Sieg des Krieges beigetragen hat, wird zum Kaiser gekrönt. ZeniMax arbeitet noch an den zugrunde liegenden Kalkulationen.
- Der Entwickler ist sich bewusst, dass beim Massen-PvP mit dynamischen Territorien viele Fallstricke lauern. Die Erfahrung mit Dark Age of Camelot und Ultima Online stimmt ZeniMax Online aber optimistisch, dass das System funktionieren kann.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.