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Im neuen Gameplay-Trailer von The Expanse: Osiris Reborn sprühen die Funken
Es ist eine liebevolle Beschimpfung, die mir von meiner 90-minütigen Anspielsession mit The Expanse Osiris Reborn am meisten im Gedächtnis bleibt: »This is Aleesha, our Princess of Mindfucking.«
Der Witz an der Sache: Aleesha ist gar nicht Teil meiner Mission, sondern sitzt gemütlich im Raumschiff, während um mich herum die Hölle losbricht. Genau wie Arzt Teo, der sie gerade unserem neuen Crew-Mitglied Michael vorstellt, den ich kurz zuvor aufgegabelt habe.
Die Kabbelei passiert lediglich via Funk, trotzdem oder gerade deswegen merke ich, wie sich in meinem Hirn bereits ein Beziehungsgeflecht zu meinem Team bildet. Und das, obwohl ich in der gamescom-Demo weder Teo noch meiner »Mindfucking-Prinzessin« Aleesha direkt begegne.
Das ändert freilich nichts daran, dass sich The Expanse: Osiris Reborn im Kern immer noch wie ein neues Mass Effect anfühlt, nur eben im Setting der großartigen Buchreihe und Amazon-Serie. Aber nach dem Spielen der neuen Mission und meinen Gesprächen mit Game Design Director Leonid Rastorguev und Creative Director Alexander Mishulin habe ich ein besseres Gefühl dafür, wie sich das neue Owlcat-Rollenspiel vom offensichtlichen Vorbild abhebt und wo hier die aus Pathfinder und Rogue Trader bekannten Stärken des Studios zum Tragen kommen.
Ein guter Grund, um Stress zu machen
Meine Mission trägt den schönen Namen »Beetle in the Anthill« und passiert ungefähr zur Hälfte der rund 30-stündigen Kampagne. Gemeinsam mit ihrem Zwilling infiltriert meine Spielfigur eine Anlage der Protogen-Organisation, die im Spiel die Hauptantagonisten darstellt.
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