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Fazit: The Sexy Brutale im Test - Und nochmal von vorn

Fazit der Redaktion

Johannes Rohe
@DasRehRohe

Sie merken es, ich bin von The Sexy Brutale wirklich begeistert, dabei hat es mich auch ein wenig enttäuscht. Das ganze Spiel über habe ich ein bisschen drauf gewartet, dass die Entwickler mich endlich vom Haken lassen, mir die ganze Spielwelt öffnen und mich in kniffligen Rätseln auch mal zum Um-die-Ecke-Denken zwingen, statt mir die Lösung auf dem Silbertablett zu präsentieren. Doch diesen Schritt wagt das Spiel nicht und darunter leidet die Spieldauer.

Doch sei's drum. In den sechs Stunden, die mich die Flucht aus der Zeitschleife gekostet hat, wurde ich hervorragend unterhalten und hatte trotz des relativ milden Anspruchs doch immer das Gefühl, ziemlich clever zu sein. Trotz des begrenzten Umfangs ist The Sexy Brutale seine 20 Euro für mich damit absolut wert.

Und weil's im Text eigentlich etwas zu kurz kommt: Der Soundtrack gefällt mir so gut, dass ich verflixt neidisch auf die Konsolenspieler bin. Der Full House Edition für die PS4 liegt die Spielmusik nämlich auf CD bei.

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