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The Witcher 4: Die Map-Größe der Open World stellt sich gegen einen verbreiteten Trend

Der Auftakt einer neuen Witcher-Saga wird bei der Spielwelt auf altbewährtes setzen und nicht dem Trend folgen, mit jedem Serienteil die Map immer zu vergrößern.

The Witcher 4 wird sich bei der Spielwelt an Teil 3 orientieren. (Es gibt Bonuspunkte, wenn ihr erratet, welches Gebiet der Kartenausschnitt zeigt) The Witcher 4 wird sich bei der Spielwelt an Teil 3 orientieren. (Es gibt Bonuspunkte, wenn ihr erratet, welches Gebiet der Kartenausschnitt zeigt)

Seit den Game Awards ist die Katze aus dem Sack. Das neue Witcher wird tatsächlich The Witcher 4 heißen und Geralts Ziehtochter Ciri übernimmt als Monsterjägerin das Silberschwert. Schon in Teil 3 durftet ihr in einigen Passagen in die Rolle des Löwenjungen von Cintra schlüpfen.

Doch auch bei der Map-Größe werdet ihr euch nicht groß umgewöhnen müssen, wie CD Projekt Red kürzlich in einem Interview verriet.

»Qualität vor Quantität«

Im Gespräch mit SkillUp enthüllten CDPRs Game Director Sebastian Kalemba und Executive Producerin Gosia Mitrega erste Details zur Größe der Spielwelt und Anzahl der Quests von The Witcher 4.

Laut Kalemba dürft ihr ungefähr die gleiche Anzahl an Quests und auch eine ähnliche Größe der Spielwelt wie in The Witcher 3 erwarten. Damit widersteht CDPR dem Trend, mit jedem weiteren Spiel einer Reihe eine Open World immer größer und größer werden zu lassen.

Video starten 8:27 Was verrät der Trailer zu The Witcher 4 wirklich?

Er schickt dieser Aussage jedoch voraus, dass sie »keine Sklaven der Zahlen« sein wollen. Der Game Director erinnert sich an die Planung der Erweiterungen für The Witcher 3 und der dazugehörigen Spieldauer: 

Als wir über die Zahlen sprachen, vielleicht fünf bis zehn Stunden [für Heart of Stone], und Blood and Wine, vielleicht 10 bis 15, dann sind wir am Ende auf 30 Stunden gekommen.

Damit will Kalemba ausdrücken, dass sie sich jetzt noch nicht auf exakte Angaben festlegen können und sich wie in seinem Beispiel zur Spieldauer der Erweiterung von Planung bis zur Fertigstellung noch einiges ändern kann.

»Das Spiel wird ziemlich groß sein, oder? Vergleichen mit allem, was wir bisher vorbereitet haben, aber ich kann euch nicht sagen, ob es 90 %, 85 % oder [100 % der Größe von The Witcher 3] sein wird«, erklärt Kalemba weiter. 

Er möchte sich nur bei einer Sache festlegen, und zwar mit dem Versprechen, dass bei der Entwicklung »Qualität vor Quantität« stehen wird.

Auf Geralt müsst ihr in The Witcher 4 aber nicht vollständig verzichten, der Weiße Wolf wird zumindest in irgendeiner Form Teil des Spiels sein. Gleiches gilt übrigens auch für seine englische Stimme, Doug Cockle. Bei Ciri werdet ihr euch jedoch sowohl im Englischen als auch im Deutschen an eine neue Stimme gewöhnen dürfen. Mehr dazu erfahrt ihr in den Artikeln oben in der Linkbox.

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