Die Entwicklung von The Witcher 4 läuft inzwischen auf Hochtouren. Entsprechend dürfen sich Fans nun von Zeit zu Zeit immer wieder auf offizielle Infos zum kommenden Rollenspiel freuen.
CD Projekt Red hat sich nun in der jüngsten Episode des hauseigenen Podcasts AnsweRED zu dem Wechsel der Hauptfigur weg vom Hexer Geralt hin zu dessen Ziehtochter Ciri geäußert, die sich inzwischen ebenfalls dem Hexerhandwerk verschrieben hat.
Vor allem bei den Kämpfen gibt es einen großen Unterschied, auf den sich Fans einstellen können.
Nicht so blockig
wie Geralt
Ab Minute 46:15 geht es in dem Podcast um den angesprochenen Figurenwechsel. Auslöser des Themas ist der Reveal-Trailer von The Witcher 4, in dem wir sehen, wie Ciri einige bis dato für die Rollenspiel-Reihe ganz neue Moves im Kampf aufs Parkett legt.
Senior Communications Manager Pawel Burza sagt dazu:
Man sieht Geralt diese Dinge nicht tun. Er ist flink, aber er fühlt sich in gewisser Weise wie ein Klotz an. Im Vergleich zu ihm ist [Ciri] deutlich flüssiger.
Falls ihr lieber lauschen statt lesen möchtet, haben wir für euch an die betreffende Stelle im Podcast vorgespult:
Link zum YouTube-Inhalt
Abseits der optischen Abwechslung für unsere Augen werden also vor allem die Kämpfe anders ablaufen. Die Gründe dafür liegen aber nicht nur in der unterschiedlichen Physis von Geralt und Ciri, sondern auch in deren Persönlichkeit, wie Game Director Sebastian Kalemba weiter ausführt:
[Ciri] bewegt sich, als wäre sie von Wölfen in Kaer Morhen aufgezogen worden. Das kommt von ihrer Persönlichkeit, ihrer Einstellung und so.
Daran anknüpfend sagt Pawel Burza außerdem noch:
Man muss auch darüber nachdenken: Ihr Körperbau ist ganz anders als das, was du von Geralt erwartest. Er ist klobiger, sie ist flinker, und sie ist kleiner, was sie zu ihrem Vorteil nutzen kann, weil sie beweglicher ist.
Wie in The Witcher 3 - aber doch ganz anders
Bereits in The Witcher 3 haben wir einen Vorgeschmack erhalten, wie viel beweglicher Ciri über das Schlachtfeld hüpft, als ihr grummeliger Ziehvater. Der Schlüssel zum Erfolg lag auch im 2015 erschienenen Rollenspiel-Meisterwerk darin, mit Ciri in Bewegung zu bleiben, statt stumpf draufzuhauen.
Einen wichtigen Unterschied im Vergleich zu Witcher 3 wird es in Teil 4 aber geben. Denn während sich die junge Ciri noch ihrer angeborenen Teleportationsfähigkeiten dank des Älteren Blutes in ihren Adern bedienen konnte, wird sie im kommenden Abenteuer wohl darauf verzichten müssen.
Warum genau, das sagt CD Projekt noch nicht. Eine sinnvolle Erklärung dafür soll es aber geben, wie uns das Team bereits verraten hat.
Wenn wir ein einziges Mal zwischen Zeit und Raum wechseln könnten, wüssten wir ja sofort, wohin die Reise gehen würde: In die Zukunft und zwar zu dem Tag, an dem The Witcher 4 erscheint. Direkt danach vertiefen wir uns dann in die PC-Version von GTA 6, ehe wir uns mit der neuen Shooter-Referenz Half-Life 3 den Rest geben.
Und wozu das alles? Na, um die Wartezeit auf The Elder Scrolls 6 irgendwie zu überbrücken. Man wird ja wohl noch träumen dürfen …
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