Ich muss ein Geständnis ablegen: Total War hat mich verloren, zumindest in letzter Zeit. Die grandiose Reihe, welche ich begeistert seit dem ersten Rome spiele, hat sich für mich in den letzten Monaten und Jahren in eine vollkommen falsche Richtung entwickelt.
Als ich allerdings hörte, dass Creative Assembly aus der Kritik gelernt hat, war ich sehr gespannt auf Thrones of Decay, den jüngsten DLC zu Total War: Warhammer. Denn der stellt tatsächlich ein Umdenken bei der Preis- und Content-Politik des britischen Spieleherstellers dar.
Ich schloss mich also in meiner Kammer ein und verfiel dem Warp. Schon zu Beginn dieses Tests kann ich euch so viel verraten: Ich wurde nicht enttäuscht!
Eine neue DLC-Politik
Die vielleicht wichtigste Nachricht vorab: Ihr seid nicht mehr dazu verpflichtet, den DLC als Ganzes zu kaufen und dafür mehr als 20 Euro auszugeben.
Das Bundle mit drei Kommandanten für drei Fraktionen wird nämlich auch in ebenso vielen Einzelteilen zum Kauf angeboten (für je knapp neun Euro), sodass ihr nur für jene Features zahlen müsst, die ihr auch explizit nutzen wollt. Wer doch das Komplettpaket will, erhält dafür einen kleinen Rabatt von 15 Prozent auf den Gesamtpreis.
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