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Fazit: Toy Soldiers: War Chest im Test - Granaten gegen Glücksbärchen

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Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn: Wenn man den Steam-Store und die Foren anschaut, wird klar, dass kostenpflichtiger DLC und die Erwähnung von Mikrotransaktionen viele potenzielle Spieler abschreckt. Das ist schade, denn im Prinzip bekommt man das komplette Spiel in der Hall of Fame Edition für recht günstige 30 Öcken, hat damit alle Armeen und viele Stunden Spaß und kann die optionalen und vollkommen unnötigen Mikrotransaktionen komplett ignorieren. Klar, deren Einbindung nervt natürlich, immerhin wird man aber niemals vom Spiel dazu aufgefordert, mal zur Kreditkarte zu greifen.

Der in der PC-Version fehlende Splitscreen-Multiplayer schmerzt, zumal er als Feature im Store angezeigt wird und es auch leider keine Mitspieler im Matchmaking gibt. Echt doof, denn Toy Soldiers: War Chest ist witzig, hat Charme und bietet für Genre-Fans einige überraschend knackige Herausforderungen. Wer nicht gerne allein spielt, ist mit der Konsolenfassung deutlich besser beraten.

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