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Fazit: TransOcean: The Shipping Company im Test - Ports of Call lebt!

Fazit der Redaktion

Tony Strobach: TransOcean: The Shipping Company hat bei mir ganz schön Wellen geschlagen. Zu Beginn hatte ich den Eindruck, es handle sich einfach nur um eine nette Wirtschaftssimulation. Ein paar Aufträge managen, Schiffe ein- und ausparken und dabei zusehen, dass immer ein Plus übrig bleibt. Eher was für Genre-Fans und damit eher eine »60er-Wertung«, wie es in unserem Wertungssystem so schön heißt.

Mit jedem neuen Rang hat das Spiel dann aber noch eine Schippe drauf gelegt und mir schließlich imponiert, als ich auf einmal aus dem kleinen Europa in die ganze Welt entlassen wurde. Da wurde mir klar, dass mich TransOcean zu Beginn eigentlich nur gut an die Hand genommen hatte. Mit der ganzen Welt zu meinen Füßen wurde das Spiel gehörig komplex. Dazu noch die diversen Tücken, die in Form von Stürmen oder Piraten auf dem Meer lauern, oder die gierige Investorin, die stetig ihren Anteil am Unternehmen einfordert. Hier stecken genug Herausforderungen drin, auch wenn die Präsentation für mich nicht ganz den Charme des geistigen Vorgängers Ports of Call erreicht. Aber vielleicht hat das auch einen zu starken Nostalgie-Bonus.

Wirklich schade ist es um die Minispiele, in denen ich die Schiffe selbst steuere. Die hemmen den Spielfluss einfach zu sehr, sind zeitaufwendig und unintuitiv. Das und die Macken im Ruf-System verhindert, dass TransOcean: The Shipping Company Kurs auf eine Wertung im 80er-Bereich nimmt.

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