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So wird 2019 - Der Blick in die Glaskugel

An Fortnite kommt auch 2019 niemand vorbei. VR war gleich was nochmal? Tencent infiltriert jeden Publisher und Entwickler. Und die E3 wird schrecklich langweilig.

von Petra Schmitz,
10.01.2019 08:00 Uhr

Star Citizen wird uns auch 2019 begleiten. Nur die Singleplayer-Kampagne Squadron 42 kommt definitiv erst 2020. Als Beta. Vielleicht.Star Citizen wird uns auch 2019 begleiten. Nur die Singleplayer-Kampagne Squadron 42 kommt definitiv erst 2020. Als Beta. Vielleicht.

Ich hatte mir den in der Jahresvorschau auf 2018 so hübsch ausgemalt, diesen Boost für Virtual Reality dank des Kinofilms Ready Player One. Und immerhin schrieb der chinesische HTC-Chef Alvin Wang Graylin Mitte Mai auf Twitter, dass der Film laut einer Statistik einen positiven Einfluss auf den Kaufwunsch eines VR-Sets habe. In China, wohlgemerkt.

Na gut, ich lag also unterm Strich falsch, auch wenn's wirklich jede Menge Artikel rund um den Film und einen Abgleich mit dem derzeit Machbaren gab.

Und selbst wenn mich die Virtual Reality bisher kaum mitzunehmen vermag, war mein damaliger Wunsch, die neue Technologie möge endlich mehr Schwung bekommen, ein durch und durch aufrichtiger. Die Spielebranche ist für mich nach wie vor der Inbegriff von Bewegung, sie erfindet sich immer wieder ein bisschen neu. Und sei es auch nur, indem sie alte Konzepte erfolgreich von Journalisten wie mir mit dem Trendsticker »oldschool« versehen lässt.

Stagnation hingegen ist etwa, wenn Netflix Anfang 2019 den Nichtspielern dieser Welt einen interaktiven Film mit altertümlicher »Du bist in der Matrix«-Botschaft als etwas irre Innovatives verkauft. Da können wir doch nur müde drüber lächeln, oder? Jaja, schon richtig, ich bin ungerecht. Aber das mit der Rumbummelei von VR ärgert mich nun wirklich.

So war 2018 - Das Jahr der Shitstorms

"2019 kämpfen die Spiele-Hersteller immer weniger um Käufer und immer mehr um Abonnenten. [Heiko Klinge]"

Wir brauchen einen Systemseller

Vielleicht wird das mit Oculus Quest besser. Die mobile Variante der Rift soll noch im Frühjahr 2019 auf den Markt kommen und eine schlechtere Grafik im Vergleich zur großen Schwester Rift mit ... nun, mit Mobilität ausgleichen. Kein Rechner, keine Kabel, volle Bewegungsfreiheit.

Aber die Spiele, die bisher für Oculus Quest angekündigt wurden, holen nun auch keinen mehr hinter dem Ofen hervor, so cool Superhot (von 2016!) auch sein mag. Ich bin immer mehr der Überzeugung, dass VR vor allem daran krankt, dass es keine Muss-Spiele dafür gibt.

Dabei ist das doch so altes Branchenwissen, dass es fast schon lächerlich erscheint, darüber laut sprechen zu müssen. Der Begriff »Systemseller« kommt ja nicht von ungefähr.

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