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Turning Point: Fall of Liberty im Test - Was für ein Glück, dass Winston Churchill überlebte!

Was für ein Glück, dass Winston Churchill seinen Unfall von 1931 überlebte! Denn die in diesem Ego-Shooter gezeichnete Alternative ist nicht sonderlich verlockend.

von Petra Schmitz,
08.04.2008 14:32 Uhr

In einer Fabrikanlage wollen mehrere Soldaten verhindern, dass wir den Gasdruck manipulieren und so die Anlage sprengen.In einer Fabrikanlage wollen mehrere Soldaten verhindern, dass wir den Gasdruck manipulieren und so die Anlage sprengen.

Merke: Nicht alles, wo Unreal-Engine draufsteht, sieht auch zwingend gut aus. Zwar muss man fairerweise erwähnen, dass Turning Point: Fall of Liberty eine ältere Version des Grafikgerüsts nutzt, doch das entschuldigt die durchweg hässliche Optik des Ego-Shooters nicht. Immerhin ist der Entwickler Spark Unlimited konsequent und addiert dazu noch langweiliges Leveldesign, strunzdumme Gegner und eine halbgar ausgedachte und umgesetzte »Was wäre wenn«-Story.

Deutschland greift an

Winston Churchill ist tot. Das New Yorker Taxi hat ihn 1931 nicht nur an-, sondern gleich überfahren. Ohne sein Engagement greifen die USA nicht in den Zweiten Weltkrieg ein, die deutsche Wehrmacht überrennt Europa. So weit, so fiktiv, so schlecht -- für die Vereinigten Staaten. Denn 1953 nähern sich Zeppeline und Bomber der US-Ostküste, Deutschland greift an.
Dan Carson, gewöhnlicher Bauarbeiter, muss mit ansehen, wie New York in Schutt und Asche gelegt wird. Statt sich zu unterwerfen, tauscht er Maurerkelle gegen Knarre und zieht gegen die Invasoren in die Schlacht.

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