Seit ihrem ersten Schmunzel-Aufbauhit Two Point Hospital vom August 2018 haben sich Two Point Studios konsequent weiterentwickelt und entführen euch nach einem Uni-Zwischenstopp (2022) nun in die faszinierende Welt der Museen.
Wer bei Two Point Museum gleich Abenteuerarchäologie à la Indiana Jones oder den Film »Nachts im Museum« vor Augen hat, liegt gar nicht so falsch. Eure Museen gestaltet ihr mit witziger Deko und verrückten Ausstellungsstücken, daneben halten euch Expeditionen und die Bedürfnisse eurer Angestellten und durchgeknallten Museumsgäste ordentlich auf Trab.
Warum die spaßige Mischung dennoch nicht komplett zündet, schauen wir uns im Test genauer an.
Artefakte für Anfänger
Als Anfängerkurator startet ihr mit einem prähistorischen Museum und lernt im Tutorial die Grundbegriffe des Spiels. Auf Expeditionen suchen eure Experten nach neuen Ausstellungsstücken, die ihr im Museum ansprechend präsentieren sowie pflegen müsst.
Beim Personal achtet ihr auf erfüllte Grundbedürfnisse, Weiterbildung, ausreichend Pausenräume und ein faires Gehalt. Eure Museumsgäste haben abseits ihrer Bedürfnisse Wünsche, die sich je nach Art des Gastes unterscheiden.
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