Ubisoft hat einen milliardenschweren Deal mit Tencent abgeschlossen, der die Zukunft von Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six maßgeblich beeinflussen wird.
Wie zuvor vermutet, gründet die französische Spieleschmiede eine neue Tochtergesellschaft, die sich auf diese drei Serien konzentriert. Tencent investiert 1,16 Milliarden Euro für eine Minderheitsbeteiligung von rund 25 %.
Was bedeutet das für Ubisoft und die betroffenen Spiele?
Die neue Tochtergesellschaft übernimmt laut offizieller Pressemitteilung die Entwicklung und Verwaltung von Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six. Ziel ist es, diese Marken als langfristige, plattformübergreifende Spielwelten weiterzuentwickeln.
Ubisoft betont, dass durch die zusätzliche Finanzierung die Qualität von Einzelspieler-Erfahrungen verbessert, der Multiplayer-Bereich ausgebaut und mehr kostenlose Spielmöglichkeiten integriert werden sollen. Das Tochterunternehmen wird eigene Geschäftsstrukturen haben, laut Frederick Duguet, dem Chief Financial Officer von Ubisoft, werde der Vorstand jedoch »von Ubisoft kontrolliert, sodass Ubisoft diese Einheit weiterhin kontrollieren und konsolidieren wird«.
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