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Seite 2: Unreal Tournament 2004 im Test - Kein Quantensprung aber trotzdem super und besser als der Vorgänger

Kräftige Bordwaffen

Alle Vehikel verfügen über eingebaute Waffen: Der Panzer feuert große Projektile ab, der Jäger blaue Plasma-Impulse. Beim Hellbender-Jeep kann einer der bis zu zwei Mitfahrer die Bordkanone bedienen - oder Sie klemmen sich per Zifferntaste schnell selbst hinter die Kanone.

Die Avril-Rakete bekämpft Vehikel - und verfolgt ihr Ziel unerbittlich.Die Avril-Rakete bekämpft Vehikel - und verfolgt ihr Ziel unerbittlich.

Die meisten Fahrzeuge haben einen alternativen Feuermodus: So müssen Sie damit rechnen, dass ein feindlicher Buggy seitliche Messer ausklappt und damit durch Ihr Team schnetzelt. Mit etwas Geschick stutzen Sie aber seine Klingen. Der schwerfällige Leviathan-Panzer lässt sich in ein stationäres Riesengeschütz verwandeln - damit haben wir es uns beim Test auf einem Hügel bequem gemacht und mit massiven Energiestößen gleich mehrere Epic-Mitarbeiter auf einmal elektrisiert.

Konfuse KI-Fahrer

In UT 2004 kämpfen Sie auch gegen schwer bewaffnete Skaarj-Krieger ? die martialischer als in Unreal 2 aussehen. Wer mag, wählt einen Skaarj als Alter Ego. In UT 2004 kämpfen Sie auch gegen schwer bewaffnete Skaarj-Krieger ? die martialischer als in Unreal 2 aussehen. Wer mag, wählt einen Skaarj als Alter Ego.

Einziges großes Problem unserer Testversion: Während Bots zu Fuß annähernd so gut wie menschliche Mitstreiter agieren, kamen sie mit Fahrzeugen nicht immer zurecht. Manchmal blieb ein computergesteuerter Jeep auf offener Strecke stehen oder ein KI-Krieger fuhr wiederholt gegen eine Wand.

Die Fahrzeuge stecken unterschiedlich viele Treffer ein, bevor sie explodieren. Den jeweiligen Status verrät eine Zahlenanzeige. Zum Glück kann jedes Team seinen Fuhrpark mit dem Strahl der Link-Gun reparieren. Diese Idee stammt aus C&C Renegade und erlaubt die gleichen taktischen Finessen: Bei einer Onslaught-Partie rumpelte Georgs Panzer feuernd in Richtung feindlicher Kontrollpunkt, während Peter mit Epic-Designer Steve Polge und zwei Bots hinter ihm her lief und ihn ständig reparierte.

UT-Manager 2004

Solisten bekommen spürbar mehr geboten als bei UT 2003. In der Meisterschaft müssen Sie erst fünf Deathmatch-Partien gewinnen, die letzte davon spielen Sie gegen ein selbst zusammengestelltes Team. Wenn Sie gewinnen, ballern Sie sich als neuer Kapitän dieser fünf Kollegen durch vier Ligen - Capture-the-Flag, Double Domination, Assault und Bombing Run - bis ins Endspiel. Es gibt acht Schwierigkeitsgrade, aber keine Liga.

Die Assault-Mission Mothership versetzt Sie per Raumschiff ins All.Die Assault-Mission Mothership versetzt Sie per Raumschiff ins All.

Als Clan-Manager müssen Sie streng auf die Finanzen achten. Für gewonnene Matches wandern ein paar Millionen Credits auf Ihr Konto. Damit engagieren Sie neue, bessere Teamkameraden und zahlen ihnen ein - je nach Spielstärke - exorbitantes Gehalt. Droht das Geld auszugehen, besorgen Sie sich frische Kohle in zusätzlichen Wett-Partien. Vorher zahlen Sie Ihren Einsatz - beim Sieg gibt's das Doppelte zurück, bei einer Niederlage ist das Geld futsch.

Verletzungsanfälle

Im Assault-Modus müssen Sie bestimmte Ziele erreichen ? der blaue Pfeil oben zeigt, wo das nächste ist.Im Assault-Modus müssen Sie bestimmte Ziele erreichen ? der blaue Pfeil oben zeigt, wo das nächste ist.

Insgesamt ist das Team-Management trotz der Neuerungen unkompliziert. Speziell in den höheren Schwierigkeitsgraden wird das Geld jedoch rasch knapp - unter anderem, weil Sie nach den Partien viel für die Heilung angeschlagener Bots ausgeben: Nach Match-Ende meldet sich immer wieder mal ein Mitstreiter als verletzt, was er mit deftigem Hitpoint-Verlust in den nächsten Einsätzen bezahlt. Verletzt er sich weitere Male, kann er sogar komplett ausfallen - bis Sie ihm endlich die Behandlung finanzieren.

Wer bestimmte Maps nicht mag, kann sie für eine verschmerzbare Summe gegen eine andere Arena tauschen. Kurzum: Wir mussten uns ganz schön anstrengen, unsere Teams nicht in die Pleite zu treiben.

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