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UT: Strike Force 1.6

Im Universum der Hobby-Geiselbefreier und Freizeit-Bösewichter bleibt es spannend: Eine Mod von Unreal Tournament sägt am Thron von Counterstrike.

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Sobald ein Nahkampf ansteht, dreht Strike Force in Sachen Grafik und Action so richtig auf: fliegende Patronenhülsen, Mündungsfeuer, Einschusslöcher. Sobald ein Nahkampf ansteht, dreht Strike Force in Sachen Grafik und Action so richtig auf: fliegende Patronenhülsen, Mündungsfeuer, Einschusslöcher.

Ego-Shooter, die nicht nach einmaligem Durchspielen vergessen sein wollen, setzen immer mehr auf Multiplayer-Modifikationen. Von Hobbyprogrammierern in ihrer Freizeit gebastelt, halten Mods verdiente Spiele-Hits über lange Zeit lebendig. Unreal Tournament bietet gleich zwei von der Sorte, die sich um das Thema »Terroristen gegen Spezialeinheit« drehen. Der taktische Shooter Strike Force ist neben Tactical Ops (Test auf Seite 66) einer davon. Mit farbenprächtigen Karten, aufwändigen Texturen und einem durchdachten Spielsystem bildet er eine Besonderheit.

Vier in einem

Blick durchs Zielfernrohr eines Scharfschützengewehres: Im gleichzeitig aktivierten Nachtsichtgerät präsentieren sich die Terroristen gut sichtbar am anderen Ende der Karte. Blick durchs Zielfernrohr eines Scharfschützengewehres: Im gleichzeitig aktivierten Nachtsichtgerät präsentieren sich die Terroristen gut sichtbar am anderen Ende der Karte.

In Strike Force geht es nicht nur darum, als Spezialeinheit Geiseln aus den Händen der bösen Terroristen zu befreien. Die Modifikation verfügt über gleich drei weitere Spielmodi. Bei »Escape« müssen die Anti-Terroristen einen VIP in eine sichere Zone bringen - die bösen Buben haben aber entschieden was dagegen. Wer innerhalb des Zeitlimits von vier Minuten einen tödlichen Treffer kassiert, muss bis zum Ende der Runde warten, kann aber den Kollegen über die Schulter schauen. Im Team Deathmatch beballern sich die Kontrahenten, bis eine Partei komplett ausgeschieden ist. Und im Deathmatch gibt es für jeden Spieler nur Gegner. Als Sieger geht hierbei derjenige vom Platz, der als Einziger überlebt oder als Erster eine bestimmte Anzahl von Feinden ausgeschaltet hat. Sowohl Team-Deathmatch als auch das pure Deathmatch lassen sich prima mit Bots spielen. Für die anderen beiden Modi gibt es keine Computergegner.

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