Achtung Nachtest! Ihr habt gerade das Test-Update zu Space Marine 2 geöffnet, in dem wir das Spiel zwei Jahre nach Release unter die Lupe nehmen, um alle wichtigen Änderungen und Verbesserungen zu bewerten. Wir drehen hier aber nicht nochmal die große Runde und beleuchten jede Stärke und Schwäche des Grundspiels. Falls ihr euch dafür interessiert, lest gerne zur Vorbereitung unseren ursprünglichen Test zu Space Marine 2.
Eigentlich hatte Space Marine 2 es nicht nötig. Der Warhammer-40.000-Shooter erschien vor zwei Jährchen in einem derart guten Zustand, dass Entwickler Saber laut Studio-Chef Tim Willits seitdem in Angeboten ertrinkt. Das Grundspiel bot eine Singleplayer-Kampagne, in der ich als Ultramarine Titus Tyraniden-Horden und Chaos-Verräter umbolze, einen PvP-Mehrspieler, in dem ich Häretiker aus aller Welt bekämpfe, und obendrauf noch sechs ausgelagerte Koop-Missionen, in denen ich mir einen eigenen Space Marine bastle und immer höhere Schwierigkeitsgrade erklimme.
Ein Rundum-Sorglos-Paket also, sofern ihr dem Imperator die Treue schwören wollt. Doch dabei ist es nicht geblieben.
Seit Release hat Space Marine 2 zahlreiche Updates bekommen, die besonders den Koop-Modus in seinem Umfang mehr als verdoppeln. Also habe ich mich gemeinsam mit Kollegin Natalie und meinem besten Kumpel Mogan wieder ins Gefecht gestürzt und als entschlossener Dark Angel sämtliche neuen Inhalte gemeistert.
Und Heidewitzka, hat sich das gelohnt.
Was ist neu in Space Marine 2?
Die wichtigsten Neuerungen von Space Marine 2 beschränken sich im Wesentlichen auf drei Bereiche und sind allesamt kostenlos, sofern ihr das Grundspiel besitzt. Hinter der Paywall stecken bloß kosmetische neue Space-Marine-Orden, falls ihr zum Beispiel eure Rüstung im Stil der Imperial Fists lackieren wollt.
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