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Vanguard: Saga of Heroes im Test

Im Zeitalter eines World of Warcraft muss man als Online-Rollenspiel schon einiges leisten, um konkurrenzfähig zu sein. Der neueste Spross der Everquest-Macher versucht es, scheitert aber kläglich.

von Petra Schmitz,
18.03.2007 10:38 Uhr

Vanguard sieht in der niedrigsten Detailstufe nicht wie ein Spiel, sondern wie eine Mondlandschaft aus.Vanguard sieht in der niedrigsten Detailstufe nicht wie ein Spiel, sondern wie eine Mondlandschaft aus.

Stellen Sie sich mal vor, in Ihrem Heimatort gäbe es einen Händler, der wäre ein Gnom und hieße Izuynambana Kytamnatro. Und stellen Sie sich weiter vor, da gäbe es noch einen Händler, auch ein Gnom namens Katynaomba Lykntawinaza. Und zu guter Letzt denken Sie sich bitte noch einen Händler, ein Gnom auch dieser, der auf Lotnazyknoma Ulbiakanoz hören würde. Alle drei tragen ähnliche Klamotten, ähnliche Frisuren, stehen immer zusammen und verscherbeln Ihnen schlecht sortiertes Zeug. Ein schlimmer Alptraum? Im Online-Rollenspiel Vanguard: Saga of Heroes aber Realität.

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