War Thunder: Update 1.71 »Neue Ära« - Ein Hoch auf die moderne Technik!

Das September-Update für War Thunder erweitert das Spiel in Richtung Moderne: Neue Panzer der 60er- und 70er-Jahre sowie zahlreiche neue Fahr- und Flugzeuge vergrößern das Arsenal für die ebenfalls neuen Schlachtfelder.

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20.09.2017 09:45 Uhr

Die Panzer wie der MBT-70, die mit Update 1.71 aus der Fabrik rollen, erinnern schon sehr stark an die Modelle, die heute im Dienst stehen.Die Panzer wie der MBT-70, die mit Update 1.71 aus der Fabrik rollen, erinnern schon sehr stark an die Modelle, die heute im Dienst stehen.

Stabiler Stand und massiver Rückstoß und Feindbeobachtung mit dem Fernglas gegen Angriffe aus voller Fahrt und schnelle Zielerfassung - das neueste Update für War Thunder, 1.71 »Neue Ära«, nähert sich der Gegenwart immer weiter an, diesmal mit Fahrzeugen aus den 60er- und 70er-Jahren.

Die neuen, modernen Panzer sind aber nicht die einzige Neuerung von Update 1.71, auch das Flugzeugarsenal wird vergrößert, um anschließend auf neuen Schlachtfeldern für kombinierte Angriffe wieder aufeinanderzutreffen. Was sich genau verändert, zeigen wir im kurzen Überblick.

Der Kalte Krieg wird heiß

Die Bodenfahrzeuge, die mit 1.71 in Dienst treten, stehen sinnbildlich für den Kalten Krieg und seine Armeen und Bündnisse. Auf der Seite der NATO-Mächte Amerika, Deutschland und Großbritannien fahren der M60A1 Rise(P) für die USA, MBT-70 oder Kampfpanzer 70 für die USA und Deutschland sowie der Chieftain Mk.10 und der FV102 Striker für Großbritannien auf. Aus den Panzerfabriken der UdSSR rollen der Kampfpanzer T-64A und der weltberühmte Schützenpanzer BMP-1.

Das BMP-1 kennt so gut wie jeder Spieler - das Fahrzeug ist eine Ikone der Ostblock-Armeen.Das BMP-1 kennt so gut wie jeder Spieler - das Fahrzeug ist eine Ikone der Ostblock-Armeen.

Besonders interessant ist der MBT-70/KPz. 70, da das Gemeinschaftsprojekt zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten zwar später eingestellt wurde, aber die Grundlage für die Entwicklung von zwei ikonischen Panzern der Gegenwart legte: Leopard 2 und M1 Abrams.

Exoten der Lüfte mit steuerbaren Schützen

Aus den außerdem neuen 24 neuen Fahr- und Flugzeugen für alle Nationen stechen vor allem der Prototyp XA-38 Grizzly für Amerika und das Flugboot Be-6 für Russland hervor. Während sich ersteres als Erdkampfflugzeug mit einer starken 7,5cm-Pak vor allem gegen feindliche Kolonnen bewährt, sorgt letzteres mit seiner großen Bombenlast und drei Schützenkanzeln für ordentlich Druck.

Zum Einsatz kam die XA-38 Grizzly in der Realität nie, in War Thunder räumt sie jedoch mit ihrer Panzerabwehrkanone ordentlich unter Bodenzielen auf.Zum Einsatz kam die XA-38 Grizzly in der Realität nie, in War Thunder räumt sie jedoch mit ihrer Panzerabwehrkanone ordentlich unter Bodenzielen auf.

Die Bordschützen nehmen in Update 1.71 sowieso eine gewichtigere Rolle ein, schließlich sind sie in über 50 Flugzeugen jetzt aus der Ego-Perspektive steuerbar! Bomberpiloten können nun wirklich jeden Platz in ihrem Flieger selbst so bemannen, als wären sie leibhaftig an Bord.

Neue Schlachtfelder, zu Land und in der Luft

Was wäre, wenn der Kalte Krieg ein heißer geworden wäre? Das neue Schlachtfeld »Fulda Gap« verlegt die Kämpfe an die innerdeutsche Grenze.Was wäre, wenn der Kalte Krieg ein heißer geworden wäre? Das neue Schlachtfeld »Fulda Gap« verlegt die Kämpfe an die innerdeutsche Grenze.

Als Schauplätze der Konfrontationen zwischen altem und neuem Gerät haben die Entwickler zwei neue Maps entwickelt: »Fulda Gap« simuliert den Kampf an der innerdeutschen Grenze, komplett mit mittelalterlicher Burg, Windrädern und Militärposten - der Kalte Krieg kriegt warme Füße!

Der »Emperor's Garden« wirkt ebenso idyllisch, zumindest bis die Kampfhandlungen an Fahrt aufnehmen. Im Schatten eines Gebirges streiten beide Seiten um ein traditionelles japanisches Dorf; ein Szenario, das so wohl auch realistisch geworden wäre, hätte Japan nicht kapituliert.

Zuletzt steht noch eine der härtesten Begegnungen des Zweiten Weltkriegs auf der Liste: Die Schlacht im Hürtgenwald. Den »Hürtgenwald« gab's zwar schon, nun ringen jedoch auch Luftstreitkräfte um die Hoheit über dem Schlachtfeld.

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