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Fazit: We Happy Few - Wenn Glücklichsein zur Hölle wird

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Fazit der Redaktion

Robin Rüther
@robinruether

Mit ihrem Fokus auf die Handlung treffen die Entwickler von We Happy Few genau meinen Nerv. Denn wenn man schon ein so spannendes wie ambivalentes Szenario entwirft, dann muss das auch mit mehr Leben gefüllt werden, als dies die Early-Access-Version bislang getan hat. Und genau hier macht We Happy Few nach meinen Anspieleindrücken einen entscheidenden Schritt nach vorn. Alle drei Figuren fühlen sich nicht nur spielerisch unterschiedlich an, sondern haben jeweils auch ganz eigene Ziele, Probleme und natürlich auch Geheimnisse, die ich lüften möchte. Ich hoffe, dass We Happy Few das Tempo der Prologe halten kann und nicht nach einigen Stunden in einen Grind aus langweiligen Quests abrutscht, der mich bloß quer durch die Spielwelt schickt.

Die Entschärfung der Survival-Mechaniken begrüße ich ebenfalls, oft entpuppen die sich eher als nervig statt spaßig. Wenn ich die Handlung pausieren muss, weil der Magen knurrt, stört das nur den Spielfluss. Wie die einzelnen Zahnräder am Ende ineinandergreifen und ob die Geschichte hält, was sie verspricht, muss sich im Test natürlich noch zeigen. Aber ich freue mich schon jetzt drauf, es herauszufinden.

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