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Der Dreh eines großen Kultfilms der 90er Jahre wurde von einer mysteriösen Leiche unterbrochen

Der Erotik-Thriller Wild Things hat seinerzeit viel Aufmerksamkeit erregt. Für die Macher bleibt aber vor allem eine Szene hinter den Kulissen im Gedächtnis.

Die Leiche aus dem Bild stammt aus dem Film und ist nicht echt. Das heißt nicht, dass es am Set keinen echten toten Menschen gab. Bilderquellen; Columbia Pictures. Die Leiche aus dem Bild stammt aus dem Film und ist nicht echt. Das heißt nicht, dass es am Set keinen echten toten Menschen gab. Bilderquellen; Columbia Pictures.

Wild Things ist ein Abenteuer voller Intrigen, Geheimnissen und letztlich auch Mord. Für Kevin Bacon ist es daher irgendwie bezeichnend für die Stimmung des Films, dass während der Dreharbeiten eine echte Leiche aufgetaucht ist.

Der Schauspieler hat im Interview mit Variety über den Moment gesprochen, der die Arbeit kurzzeitig unterbrochen hat:

»Wir waren eines Nachts im Sumpf [...] und wir drehten eine Szene, ich weiß nicht mehr, was es war, an einer Art Fluss. Sie hatten ein Floß rausgeschwommen, um dort eine Lichtquelle aufzustellen.

Plötzlich höre ich über das Walkie-Talkie: ›Hey, äh, ich glaube, ich habe gerade eine Wasserleiche gesehen.‹ Und es war tatsächlich eine Leiche, die vorbeibetrieben ist.«

Auch der Regisseur des Films, John McNaughton, hat sich bereits zu der durchaus ungewöhnlichen Situation geäußert. Im Gespräch mit Entertainment Weekly verrät er, dass die Leiche kurz davor war, in das Sichtfeld der Kamera zu treiben.

Wir haben die Polizei gerufen und sie haben den Körper geholt und verhindert, dass sie in unsere Aufnahme gerät., so McNaughton.

Video starten 2:58 The Bondsman: Die neue Action-Serie mit Kevin Bacon weckt Erinnerungen an Supernatural und Evil Dead

Wovon handelt Wild Things?

In dem Erotik-Thriller spielt Kevin Bacon den Ermittler Ray Duquette, der an einem durchaus undurchsichtigen Fall arbeitet: Zwei Schülerinnen beschuldigen ihren Highschool-Lehrer, sie vergewaltigt zu haben. Dabei stellt sich aber schnell heraus, dass da deutlich mehr dahinter steckt.

Ungewöhnlich für die Zeit: In Wild Things gab es eine End-Credit-Szene, wie sie heutzutage vor allem bei Marvel-Filmen vorkommen. Erst hier wird der Fall vollumfänglich aufgeklärt, indem Rückblenden zeigen, wie tief der Plan wirklich ging.

Wild Things konnte die Kritiker durchaus überzeugen und ist dank zahlreicher Plot Twists alles andere als langweilig. Es gab auch ein paar Nachfolger, die konnten aber an den Erfolg des ersten Teils nicht anknüpfen.

Wenn ihr den Film jetzt sehen wollt, könnt ihr das entweder über Moviedome oder Superfresh bei Amazon Prime machen. Beide Kanäle bieten ein 7-tägiges kostenloses Probeabo für Prime-Mitglieder an.

Wenn ihr Kevin Bacon in seiner neuesten Rolle sehen wollt, müsst ihr auch bei Prime vorbeischauen. Die Action-Horrorserie The Bondsman ist seit April dort abrufbar, den Trailer findet ihr weiter oben in diesem Artikel.

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