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Warum gibt's die nicht bei uns? Österreichs neue Witcher-Briefmarken sind zum Verlieben schön

Zum zehnten Jubiläum von The Witcher 3 gibt's einen limitierten, wirklich sehenswerten Briefmarkenblock von der österreichischen Post.

Wir finden: Diese Briefmarken können sich wirklich sehen lassen. Wir finden: Diese Briefmarken können sich wirklich sehen lassen.

Sowohl die Vienna Comic Con (VIECC) als auch einer der gefeiertsten Meilensteine der Rollenspielgeschichte feiern ihr zehnjähriges Bestehen. CD Projekt RED veröffentlichte The Witcher 3: Wild Hunt ursprünglich im Jahr 2015. Im selben Jahr öffnete auch die österreichische Popkulturmesse zum ersten Mal ihre Tore.

Um das doppelte Jubiläum zu würdigen, haben sich der polnische Entwickler, der Veranstalter der Messe und die Österreichische Post zusammengetan. Das Ergebnis ist ein wirklich schicker Briefmarkenblock.

Wiener Jugendstil trifft Weißen Wolf

Für die Gestaltung des Blocks zeichnet der polnische Künstler Krzysztof Domaradzki verantwortlich. Sein Ziel war es, eine visuelle Brücke zwischen Polen, dem Heimatland des Witcher-Schöpfers Andrzej Sapkowski und CD Projekt RED, und Österreich zu schlagen. Dafür interpretierte er die bekannten Charaktere aus dem Spiel im klassischen Wiener Jugendstil neu.

So sehen die Witcher-Briefmarken aus. So sehen die Witcher-Briefmarken aus.

Im Zentrum des Blocks stehen zwei entnehmbare Briefmarken. Diese zeigen Porträts von Geralt von Riva und seiner Ziehtochter Ciri. Umrahmt werden die beiden Protagonisten von aufwendigen floralen Ornamenten, die laut der offiziellen Ankündigung selbst im Herzogtum Toussaint als Meisterwerk durchgehen würden.

Doch der Block bietet mehr als nur die zwei Hauptfiguren: Wer genau hinsieht, entdeckt in den vier Ecken des Gesamtkunstwerks weitere bekannte Gesichter aus der Hexer-Saga. Die Zauberinnen Yennefer und Triss Merigold, der alte Hexer-Lehrmeister Vesemir sowie der Barde Rittersporn vervollständigen das Ensemble.

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Limitierung mit Lore-Hintergrund

Für Sammler unter euch gibt es ein wichtiges Detail zu beachten: Die Österreichische Post bringt exakt 125.100 Exemplare des Blocks in den Umlauf. Diese auf den ersten Blick krumme Zahl ist kein Zufall, sondern ein Easter Egg für Lore-Experten. Sie ist eine direkte Anspielung auf das Jahr 1251, das Geburtsjahr von Ciri im Witcher-Universum.

Der Nennwert der beiden Briefmarken Geralt und Ciri beträgt jeweils 1,55 Euro, was dem Tarif für einen Brief M entspricht. Ob ihr diese Marken tatsächlich für den Postversand nutzen oder sie doch lieber versiegelt in die Vitrine stellen wollt, bleibt natürlich euch überlassen. Die Post selbst vergleicht die Seltenheit des Blocks in ihrer Mitteilung jedenfalls augenzwinkernd mit einem Gwent-Kartenset aus Kaer Morhen.

Wo könnt ihr die Briefmarken kaufen?

Wenn ihr euch ein Exemplar sichern wollt, habt ihr dazu seit Samstag, dem 22. November, die erste Gelegenheit. Solltet ihr es nicht auf die Messe schaffen: Ab Montag, dem 24. November, ist der Block regulär in allen österreichischen Postfilialen erhältlich. Zusätzlich wird er über den Onlineshop der Post bestellbar sein – ein Versand nach Deutschland ist dort auch möglich.

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