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Seite 2: World of Tanks im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Schatten

Die Schatten in World of Tanks können sich sehen lassen. Der Unterschied zwischen »Maximal« und »Mittel« fällt dabei sehr gering aus und so ist es im Endeffekt Geschmackssache, ob Sie sich für die realistischeren weichen Schatten oder die scharf gezeichneten, mittleren Schatten entscheiden. Das Deaktivieren kostet viel Atmosphäre, bringt allerdings ein paar fps mehr.

Maximal Auf der höchsten Stufe werfen sowohl Panzer als auch Bäume und andere Objekte realistische Schatten.

Hoch Auch auf »Hoch« bietet das Spiel tolle Schatten mit weichen Kanten.

Mittel Auf »Mittel« sind die Kanten der Schatten schärfer gezeichnet.

Niedrig Jetzt werfen nur noch die Panzer einen Schatten.

Aus Um noch mehr Leistung zu sparen, lassen sich die Schatten auch komplett deaktivieren.

Wasser

Die Darstellung von Wasser spielt nur auf wenigen Karten von World of Tanks eine Rolle. Dennoch gibt das Grafikgerüst in Bezug auf das kühle Nass kein schlechtes Bild ab. Trifft ein Geschoss die Wasseroberfläche, gibt es eine entsprechende Fontäne. Fahren wir mit unserem Panzer in eine Pfütze oder in einen Fluss, bilden sich realistische Wellen und Bäume sowie die Landschaft spiegeln sich im Gewässer – zumindest auf den drei höheren Stufen.

Maximal Neben den schicken Reflexionen ziehen die Panzer auch realitische Wellenspuren.

Hoch Auf »Hoch« ändert sich außer dem Effekt beim Durchfahren des Wassers nichts.

Mittel Auch die mittleren Einstellungen bieten tolles Wasser. Der Übergang zum Land ist etwas härter.

Niedrig Auf »Niedrig« müssen wir komplett auf die Reflexionen verzichten.

Texturen

Die einzelnen Qualitätsstufen der Texturoption unterscheiden sich sehr deutlich von einander. Je niedriger die gewählte Stufe, umso verwaschener die Texturen. Das betrifft nicht nur das Äußere von Häusern, Hütten und anderen Opjekten, sondern auch von Panzern. Wer seinen hochgerüsteten Stahlkoloss also in voller Pracht genießen will, sollte hier die höchste Stufe wählen, zumal das auch nicht allzu viel Leistung kostet.

Maximal Mit maximalen Details wirkt die Hausfassade am realistischsten.

Hoch Die Backsteinwand ist minimal verwaschener als auf der höchsten Stufe.

Mittel Am besten in der Vergrößerung des Bildervergleichs zu sehen: Auch die Panzer-Details werden nun unschärfer.

Niedrig Die niedrigste Stufe unterscheidet sich nicht von der mittleren.

Darstellungsentfernung

Die Karten von World of Tanks sind nicht riesig, aber durchaus weitläufig. Je nach gewählter Stufe fällt der aus Strategie-Spielen bereits bekannte »Nebel des Krieges« etwas dichter aus und rückt näher. Wirkliche Auswirkungen auf das Spiel hat die Einstellung allerdings nicht; Gegner bleiben auch auf der niedrigsten Stufe genauso gut erkennbar.

Maximal Mit der Maximal-Einstellung sind die Berge im Hintergrund am deutlichsten zu erkenn.

Hoch Der Unterschied zu der höchsten Stufe ist minimal.

Mittel Auf »Mittel« verblassen die Berge zusehends.

Niedrig Die Gipfel sind aus dieser Entfernung auf »Niedrig« kaum noch zu sehen.

Geländequalität

Die Geländequalität bestimmt, wie gut Berge, Hügel und deren Bodentexturen aussehen. Während die Stufen »Maximal«, »Hoch«, »Mittel« und »Niedrig« nur weiter entfernte Texturen verschwimmen lassen, werden auf der minimalen Einstellung auch nahe Strukturen unscharf.

Maximal Hier zeichnet World of Tanks die Bodenstrukturen der Hügel sehr scharf.

Hoch Wie bei den meisten Optionen besteht auch hier kaum ein Unterschied zwischen »Maximal« und »Hoch«.

Mittel Auf »Mittel« verschwimmen die hinteren Hügel etwas.

Niedrig Die Hügelkette im Hintergrund ist etwas unschärfer als noch auf »Mittel«.

Minimal Hier sind die Texturen der Erhebungen vollständig verwaschen.

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