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Seite 2: World of Warships - Rennboot-Panzer auf hoher See

Granaten-Flugkurven

Im Werftmenü dürfen wir zwischen unseren verschiedenen schwimmenden Untersätzen hin- und herspringen. Hier haben wir die Auswahl zwischen japanischen Zerstörern, amerikanischen Kreuzern und japanischen Schlachtschiffen.Im Werftmenü dürfen wir zwischen unseren verschiedenen schwimmenden Untersätzen hin- und herspringen. Hier haben wir die Auswahl zwischen japanischen Zerstörern, amerikanischen Kreuzern und japanischen Schlachtschiffen.

Sich in World of Warships gegnerischem Feuer ausgesetzt zu sehen ist eine furchteinflößende Erfahrung. Jede heranorgelnde Granate zieht - unrealistisch, aber optisch beeindruckend - eine weiße Rauchfahne hinter sich her, damit wir schnell ausmachen können, woher der Beschuss kommt. Zurückschießen funktioniert in bewährter Wargaming-Manier und geht ganz einfach von der Hand.

Wie in World of Tanks wechseln wir durch Hinein- und Herauszoomen des Mausrads von einer Außenansicht unseres eigenen Schiffes in den Zielmodus für unsere Geschütztürme, deren generelle Elevation wir gar nicht selbst bestimmen müssen - die Berechnungen, wie weit wir schießen müssen, um ein anvisiertes Schiff zu treffen, führt der Feuerkontrollstand automatisch durch. Wir haben aber dennoch ein wenig Einfluss darauf, wo unsere Granaten einschlagen und können die Geschützrohre um wenige Grad anheben oder senken, wenn wir ein gegnerisches Schiff anvisieren.

Dadurch bestimmen wir, ob wir Treffer weit unten an der Wasserlinie landen oder die Aufbauten zerschießen. Die Entwickler geben uns dazu eine kleine Lektion in Sachen Schiffsartillerie und Panzerungswesen: Manche Schiffe haben eine dicke Gürtelpanzerung, die auf kurze Entfernung in flachem Winkel abgefeuerte Granaten abhält, verfügen dabei aber nur über eine ungenügende Deckpanzerung und sind daher verwundbar gegen steilen Beschuss aus der Ferne, der in einer ballistischen Kurve das Deck von oben durchschlägt.

Panzerbrechend oder Explosiv?

Beachten müssen wir auch den Munitionstyp, mit dem wir schießen: Ungepanzerte Zerstörer beschießen wir mit Explosivgranaten, um maximalen Schaden anzurichten, während wir dicken Schlachtschiffen mit panzerbrechender Munition zu Leibe rücken müssen. Die durchschlägt zwar Panzerplatten und beschädigt Schiffskomponenten, richtet dafür aber keinen massiven Explosionsschaden an. Dafür müssen wir auf die Schwachstellen der Schiffe zielen - die Munitionsaufzüge und Granatenlager direkt unter den Geschütztürmen.

Wenn ein Schlachtschiff eine volle Breitseite abfeuert, fliegt viel Metall durch die Luft. Durch die hohen Nachladezeiten der dicken Kanonen muss allerdings auch genau gezielt werden.Wenn ein Schlachtschiff eine volle Breitseite abfeuert, fliegt viel Metall durch die Luft. Durch die hohen Nachladezeiten der dicken Kanonen muss allerdings auch genau gezielt werden.

Die Seitenrichtung der Geschütze - wie weit wir vorhalten müssen, um ein fahrendes Schiff zu erwischen - bestimmen wir dagegen komplett selbst. Je nachdem, in welche Richtung wir dabei zielen und wohin unser Bug und das Heck zeigen, können meist nicht alle Geschütztürme eines Schiffes zum Tragen kommen.

Welche Kanonen gerade das Ziel auffassen können, welche feuerbereit sind und welche gerade nachladen zeigt uns ein praktisches Diagramm in der linken unteren Bildschirmecke. Generell empfiehlt es sich, Zielen die Breitseite zu zeigen, um möglichst viel Feuerkraft in ihre Richtung konzentrieren zu können.

Kein Unterwasserkrieg?

Bislang finden alle Gefechte in World of Warships mit Überwasserkriegsschiffen statt. Auf unsere Frage nach U-Booten halten sich die Entwickler aber bedeckt: Angeblich habe man schon mit verschiedenen Möglichkeiten experimentiert, U-Boote ins Spiel einzubauen, sei sich aber noch nicht sicher, wie man das am besten einrichten soll. Ausschließen möchte Wargaming die tauchenden Torpedo-Schießer jedoch nicht gänzlich.

World of Warships - Entwickler-Tagebuch zum Kriegsschiff-Spiel 5:35 World of Warships - Entwickler-Tagebuch zum Kriegsschiff-Spiel

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