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Seite 2: World of Tanks im Test - Britische Gentlemen in springenden Stahlschüsseln

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Neben Deutschland, Russland und Amerika mischen nun auch Franzosen und Briten in den Panzerschlachten mit. Die beiden Nationen verhalten sich dabei im Großen und Ganzen spiegelbildlich. Die Anfangsmodelle der Grande Nation sind schwer gepanzert, aber langsam und schlecht bewaffnet, während die britischen Einstiegsfahrzeuge mit papierdünnem Wannenblech, aber schlagkräftigen Flak-Kanonen ausgerüstet sind.

Briten und Franzosen im Gefecht: die einen schwer bewaffnet, die anderen dick gepanzert - zumindest anfangs. Briten und Franzosen im Gefecht: die einen schwer bewaffnet, die anderen dick gepanzert - zumindest anfangs.

Im hinteren Teil des Forschungsbaums dreht sich das Spielgefühl wieder, wenn auf der französischen Seite schnelle, schwer bewaffnete Kampfpanzer und bei den Briten eher rollende Bunker mit verhältnismäßig geringen Kalibergrößen über das Schlachtfeld rumpeln. Das Angebot an verfügbaren Panzern wird dabei ständig erweitert.

Während die Franzosen zuerst nur schwere und leichte Kampfpanzer ins Feld führen konnten, wurde ihr Arsenal mittlerweile um Jagdpanzer und Artillerielafetten aufgestockt. Auch die Freunde des British Empire werden also in Zukunft noch mehr Möglichkeiten bekommen, ihre Erfahrungspunkte und Münzen auszugeben – bisher erforschen wir nach den Einsteigervehikeln nur mittlere und schwere Kampfpanzer.

Mit China wird außerdem bald eine sechste Nation in den Panzerschlachten mitmischen, die sich vor allem auf Fahrzeuge stützen, die in der Realität von der verbündeten Sowjetunion zur Verfügung gestellt wurden.

Drängeln, schubsen, springen

Die augenscheinlichste Neuerung aus dem Update 8.0 spürt jeder Panzerfahrer in seiner ersten Schlacht. Dank der neuen Physik-Engine wackeln unsere Stahlschüsseln auf unebenem Grund merklich, fliegen unter Höchstgeschwindigkeit nur so über Bodenwellen und springen über Abhänge - inklusive zerfetzter Ketten bei unglücklichen Aufschlägen.

Physik - Bergauf Mit einem starken Motor können wir sogar vorher unüberwindliche Steigungen bewältigen.

Physik - Bergab Die Klippen und Terrassen eignen sich also ideal für Überraschungsangriffe.

Physik - Gedrängel Schwere Panzer schieben kleinere Exemplare einfach vor sich her.

Physik - Unfälle Wer nicht aufpasst, kann auch abstürzen - im schlimmsten Fall ins Wasser.

Gleichzeitig wird die realistischere Physikdarstellung zum Pferdefuß, wenn wir an Klippen abrutschen oder von anderen Panzern gerammt werden, die wesentlich schwerer als wir selbst sind und uns im besten Fall nur ein bisschen herumwirbeln, im schlimmsten schwer beschädigen. Ramm-Manöver gehören deshalb vor allem bergab zu häufig angewandten Taktiken, weil schwere Panzer schnell genügend Schwung erhalten, um ihren Kontrahenten im Tal einfach zu zerschmettern.

Zusätzlich zur Einführung der Physik wurden nach und nach auch viele der insgesamt 33 Karten grafisch überarbeitet. Zum einen wirken viele Abhänge und Klippen wesentlich weicher und realistischer, weil wir sie nun zumindest theoretisch überwinden können, zum anderen lassen die überarbeitete Beleuchtung, aufgehübschte Schattenwürfe, verbesserte Texturen und grafische Effekte wie Staubwolken und Panzerspuren die Schlachten viel ansehnlicher wirken als zuvor.

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