Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Adventskalender 2019

Fazit: WWE 2K16 im Test - Staubige Technik, trotzdem viel Spaß!

Fazit der Redaktion

Kai Schmidt: Das nenne ich mal eine Wiedergutmachung: Während ich mit dem Vorgänger nicht so richtig warm wurde, kam bei WWE 2K16 gleich wieder das alte Wrestling-Feeling auf. Yuke's und Visual Concepts haben sich die Kritik an WWE 2K15 zu Herzen genommen und zahlreiche Aspekte des Spiels überarbeitet. Am Kettenwrestling hielten die Entwickler zwar fest, aber immerhin funktioniert die Spielmechanik nun deutlich besser als im Vorgänger - so zumindest mein persönlicher Eindruck.

Zunächst gewöhnungsbedürftig, aber letztlich eine schöne taktische Entscheidung ist das überarbeitete Kontersystem, bei dem ich zudem ein etwas großzügiger bemessenes Reaktionsfenster entdeckt zu haben glaube. Das gedrosselte Tempo ist in meinen Augen ebenfalls eine kleine, aber feine Änderung. Das Geschehen im Ring bleibt deutlich besser kontrollierbar. Hat mich WWE 2K15 doch sehr enttäuscht, konnte mich die Serie mit WWE 2K16 wieder zurückgewinnen. Ich habe trotz des veralteten Technikgerüsts immer noch tierischen Spaß mit dem Spiel. Hell yeah!

Julius Busch:Als Fan der WWE-Serie habe ich jeden Teil der letzten Jahre ausgiebig gespielt und war wahnsinnig enttäuscht, in wie vielen Belangen WWE 2K15 die falsche Richtung eingeschlagen hatte. Das Kampfsystem fühlte sich einfach lahm an und es dauerte schier ewig, bis überhaupt mal ein spektakulärer Griff zustande kam. Gut, dass die Entwickler dieses Jahr offensichtlich aus ihren Fehlern gelernt und an den richtigen Schrauben gedreht haben.

Die Stein-Schere-Papier-Minispiele in Vorbereitung bestimmter Griffe gehen nun wieder deutlich flotter von der Hand und sind weniger störend für den Spielfluss. Dabei bleibt das Spiel durchaus anspruchsvoll: Wer sich nicht die Zeit nimmt, die verschiedenen Techniken zu erlernen und sich nur auf stupides Buttonmashing verlässt, der wird im Ring nicht lange bestehen. Ein persönliches Highlight ist für mich der Karriere-Modus, in dem ich mit einem selbsterstellten Wrestler eine eigene Geschichte erleben, Interviews geben und Rivalitäten mit echten WWE-Größen anzetteln darf. Cool!

3 von 4

zur Wertung



Kommentare(15)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen