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Gelöschte Daten, defekte Hardware - Wenn Spiele die vierte Wand durchbrechen

Donnerstag, 18. Januar 2018 um 07:00

Ein Action-Adventure mit einem Fledermaushelden, eine interaktive Geschichte mit schrillen Figuren und ein experimenteller Walking-Simulator: Auf den ersten Blick haben Batman: Arkham Asylum, Tales From the Borderlands und The Stanley Parable nur wenig gemeinsam. Dabei besitzen sie alle eine Mechanik, um die es in diesem Video geht: Sie durchbrechen die vierte Wand.

Dabei ist den Figuren im Videospiel klar, dass sie sich in einem Videospiel befinden. So können sie etwa den Spieler ansprechen oder auf sein Interface zugreifen. Das Phänomen findet sich nicht nur in Videospielen, sondern etwa auch in Serien, Filmen und Comics wieder. Deadpool etwa wendet sich so regelmäßig an die Zuschauer, dass es eines seiner Markenzeichen geworden ist.

Im Video erklären wir euch, woher der Begriff der vierten Wand überhaupt kommt und zeigen euch drei Gründe, warum die Entwickler diese Mechanik nutzen. Und wenn ihr nach dem Video noch Lust habt, schreibt uns doch von euren liebsten vierte-Wand-Momente in Videospielen.

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