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Hardware: Grafikkarten, Controller, CPUs & Tuning

  792 Videos   Zuletzt am 24.03.2026 aktualisiert

Hardware-Videos zu PC-Zubehör und Komponenten von Grafikkarten, CPUs, Mäusen, Keyboards und Monitore bis zu Laptop-Tests, Tuning-Guides Software-Tipps.

Ryzen 7 1700 vs. Core i7 7700K - Acht Kerne oder vier Kerne? Video starten   22     11 7:53

05.05.2017

Ryzen 7 1700 vs. Core i7 7700K - Acht Kerne oder vier Kerne?

Mit dem Ryzen 7 1700 von AMD und Intels Core i7 7700K kämpfen aktuell gleich zwei Prozessoren im Preisbereich von etwa 350 Euro um die Gunst der Käuferschaft. Während das AMD-Modell acht Kerne mit relativ niedrigen Taktraten in den Ring wirft, will der 7700K mit nur vier Kernen vor allem durch seine sehr hohen Taktraten von über 4,0 GHz punkten. Im Testvideo vergleichen wir die Spiele- und Anwendungs-Performance der beiden Prozessoren in verschiedenen Titeln und Tools miteinander und versuchen uns an einer Antwort auf die Frage, welche CPU man denn nun für einen neuen PC kaufen sollte.


AMD Radeon RX 500 Serie im Test - Spiele-Benchmarks zu schnellen Custom Designs der RX 580 und RX 570 Video starten   10     9 6:44

28.04.2017

AMD Radeon RX 500 Serie im Test - Spiele-Benchmarks zu schnellen Custom Designs der RX 580 und RX 570

Wir haben die neue AMD Radeon RX 500 Serie anhand der Sapphire Nitro+ Radeon RX 580 Limited Edition und der Asus ROG Strix OC Radeon RX 570 getestet. Im Test muss sich die leicht überarbeitete Polaris-Architektur gegen die RX 480, RX 470 und die Konkurrenz von Nvidia behaupten. Die RX 580 basiert auf dem Polaris 20 XTR bzw XTX Grafikchip, AMD gibt einen Basis-Takt von 1.257 MHz an. Das ist immerhin eine Steigerung von 137 MHz im Vergleich zur Referenz RX 480. Der Boost-Takt wurde um 74 MHz auf 1.340 MHz erhöht. Die von uns getestete Sapphire Nitro+ Radeon RX 580 Limited Edition schlägt nochmal ordentlich Takt oben drauf: Hier sind es 1.410 bzw 1.450 MHz im Boost. Bei der etwas abgespeckten Radeon RX 570 kommt der Polaris 20 XL Grafikchip zum Einsatz. Im Vergleich zur RX 470 hat sich der Basis-Takt um ganze 242 MHz auf 1.168 MHz gesteigert, der Boost-Takt steigt nur leicht von 1.206 auf 1.244 MHz. In diesem Fall testen wir die Republic of Gamers Strix OC RX 570 von Asus, die die den Boost-Takt nochmals von 1.244 MHz auf 1.300 MHz anhebt.


AMD Ryzen 5 1600X im Test - Angriff in der Mittelklasse Video starten   4     7 6:23

19.04.2017

AMD Ryzen 5 1600X im Test - Angriff in der Mittelklasse

Mitte April hat AMD seine neuen Ryzen-5-Prozessoren auf den Markt gebracht, wir testen das Top-Modell Ryzen 5 1600X. In unseren Spiele- und Anwendungs-Benchmarks muss es sich unter anderen gegen die etwas früher erschienenen Ryzen-7-Prozessoren und Intels Core-i7-CPUs behaupten. Der Ryzen 5 1600X verfügt über sechs Kerne, per virtueller Kernverdoppelung kann er bis zu zwölf Thread gleichzeitig bearbeiten. Die Taktraten sind identisch zum Ryzen 7 1800X mit acht Kernen: Standardmäßig liegen sie bei 3,6 GHz, im Boost-Modus bei 4,0 GHz. Preislich sind vor allem Intels aktuelle Core-i5-Prozessoren der Kaby-Lake-Generation direkte Konkurrenz für die neuen Ryzen-5-CPUs, Tests dieser Modelle sowie der weiteren Ryzen 5-Prozessoren sind bereits fest eingeplant.


Gigabyte GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition im Test - Extrem schnell und trotzdem leise Video starten   10     7 7:15

14.04.2017

Gigabyte GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition im Test - Extrem schnell und trotzdem leise

Die GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition von Gigabyte muss im Test beweisen, ob sie den stolzen Aufpreis von über 130 Euro gegenüber der Founders Edition der GTX 1080 Ti von Nvidia rechtfertigen kann. Verbesserungspotenzial ist bei der Founders Edition definitv vorhanden, schließlich wird ihr Takt durch das nicht ein Mal besonders leise Kühlsystem spürbar gebremst. Neben einem besseren Kühlsystem bietet die Aorus Xtreme Edition auch von Haus aus höhere Taktraten: Mit dem standardmäßig festgelegten Gaming-Mode erreicht sie 1.607 MHz, die per Boost-Takt automatisch auf bis zu 1.721 MHz angehoben werden können. Im ebenfalls zur Verfügung stehenden OC-Mode liegen die Taktraten noch einmal höher, allerdings nur um 25 MHz. Um auch in Sachen Power-Target genug Spielraum für hohe Taktraten zu bieten, verfügt die Gigabyte-Karte außerdem über zwei 8-Pin-Stromstecker für die Stromversorgung. Bei der Founders Edition der GTX 1080 Ti sind es dagegen ein 6-Pin- und ein 8-Pin-Stromstecker. Wie sich all diese Faktoren auf die Spieleleistung, die Lautstärke und die Leistungsaufnahme auswirken und ob die Gigabyte GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition ihr Geld wirklich wert ist, klären wir im Test-Video.


AMD Ryzen 5 1600X und 1500X - Alle wichtigen Infos und Unboxing Video starten   6     14 4:28

06.04.2017

AMD Ryzen 5 1600X und 1500X - Alle wichtigen Infos und Unboxing

Wir haben das Ryzen-5-Paket von AMD ausgepackt: Darin befinden sich zwei der vier Ryzen 5 Prozessoren 1600X und 1500X, zwei Kühler der AMD Wraith-Serie, ein Asus Mainboard und Arbeitsspeicher von GeIL. Der Rzyen 5 1600X ist das Topmodell der Serie, besitzt sechs Kerne und kann zwölf Threads bearbeiten. Der Prozessor taktet zwischen 3,6 und 4,0 GHz, per XFR kann der 1600X seinen Takt auf bis zu 4,1 GHz steigern. Der L3-Cache ist 16 MByte groß, die thermische Verlustleistung liegt bei 95 Watt. Die mit 65 Watt TDP genügsamere Ryzen 5-CPU 1500X hat vier Kerne und kann acht Threads gleichzeitig bearbeiten. Die Taktraten liegen bei 3,5 bis 3,7 GHz. XFR steigert den Takt um maximal 200 MHz auf 3,9 GHz. Der L3-Cache ist wie beim Sechskerner 16 MByte groß. AMD hat uns auch die Prozessorkühler Wraith Stealth und Max beigelegt. Der Stealth besitzt einen 85 Millimeter großen Lüfter, verzichtet auf Heatpipes und ist für Prozessoren mit einer maximalen TDP von 65 Watt konzipiert. Der größere Max liegt nur Ryzen 7-Prozessoren bei, da er dank vier Heatpipes und einer größeren Kühlfläche CPUs mit bis zu 140 Watt TDP bändigt. Er verfügt darüber hinaus über eine RGB-Beleuchtung. Das Paket wird vom Asus Mainboard Prime B350-Plus und einem 16,0 GByte großen DDR4-3200 MHz-Kit von GeIL abgerundet.


Intel Core i3 7350K im Test - Flotte Spieler-CPU trotz Dual-Core? Video starten   25     10 7:52

31.03.2017

Intel Core i3 7350K im Test - Flotte Spieler-CPU trotz Dual-Core?

Intels Dual-Core-CPU Core i3 7350K muss sich im Test und bei unseren Spielebenchmarks aktuellen Prozessoren von AMD und Intel mit vier und mehr Kernen stellen. Eine Besondersheit der circa 180 Euro teuren Kaby Lake-CPU offenbart sich dabei schon im Namen: Das angehängte »K« steht wie immer bei Intel-Prozessoren für einen freien Multiplikator, der besonders leichtes Übertakten ermöglicht. Der Core i3 7350K verfügt allerdings bereits von Haus aus über eine vergleichsweise hohe Taktrate von 4,2 GHz. Einen Turbo-Boost gibt es nicht, dafür kann der Prozessor dank Hyperthreading bis zu vier Threads gleichzeitig bearbeiten. Der Standardtakt ist identisch zum Core i7 7700K, der verfügt allerdings über vier Kerne, einen Boost-Takt von 4,5 GHz und einen doppelt so großen L3-Cache - dafür kostet der i7 mit 350 Euro aber auch etwa das Doppelte. Wir haben den Core i3 7350K in unseren Spiele- und Anwendungsbenchmarks auf den Prüfstand gestellt, einmal beim Standardtakt von 4,2 GHz und einmal mit deutlich höherer Taktrate von 5,0 GHz. Wie gut die CPU im Vergleich mit anderen aktuellen Prozessoren abschneidet und ob sich der Kauf für Spieler lohnt, klären wir im Testvideo. Ein Test in Textform folgt später, gleiches gilt für Tests von aktuellen Core i5- und Pentium-CPUs, die am ehesten sinnvolle Alternativen zum Core i3 7350K darstellen.



Mass Effect: Andromeda im Technik-Check - Grafikmenü, Hardwareanforderungen und Benchmarks Video starten   20     14 4:48

24.03.2017

Mass Effect: Andromeda im Technik-Check - Grafikmenü, Hardwareanforderungen und Benchmarks

Wir haben das neue Mass Effect: Andromeda technisch genauer unter die Lupe genommen und durch unseren Benchmark-Parcous geschickt. Mass Effect: Andromeda erscheint fünf Jahre nach Teil 3 und startet die Serie neu. Das Action-Rollenspiel wurde von BioWare entwickelt und setzt wie Dragon Age: Inquisition und Battlefield 1 auf die Frostbite-Engine. Das reichhaltige Grafikmenü bietet vier Presets zur einfachen Konfiguration (Niedrig, Mittel, Hoch und Ultra), kann aber auch nach eigenen Wünschen konfiguriert werden. Um in Full HD-Auflösung und Ultra-Setting flüssig zu spielen, bedarf es einer Nvidia Geforce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 480. Um 60 Bilder pro Sekunde zu knacken, muss eine GTX 1070 oder Fury X verbaut sein. In WQHD erreicht erst eine GTX 1080 die 60-fps-Marke. Die vor kurzem erschienene 1080 Ti erreicht in 4K-Auflösung und der Detailstufe Ultra 45 fps. In Sachen Prozessor und RAM zeigt sich Mass Effect: Andromeda genügsamer. Mindestens vier Threads sollte der Prozessor bearbeiten können, außerdem sollten es mindestens vier Gigabyte an Arbeitsspeicher sein, im Idealfall besitzt ihr aber acht Gigabyte. Hier geht es zum Technik-Check inklusive einer Technik-Tabelle für Grafikkarten: http://bit.ly/2odlREB


Nvidia Geforce GTX 1080 Ti im Test - Spielebenchmarks der 4K-Grafikkarte Video starten   43     19 5:12

17.03.2017

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti im Test - Spielebenchmarks der 4K-Grafikkarte

Wir haben die neue Nvidia Geforce GTX 1080 Ti getestet und sie in unserem Benchmark-Parcous mit der Titan X, der GTX 1080 und weiteren Grafikkarten verglichen. Die GTX 1080 Ti setzt wie die Titan X auf den GP102-Grafikchip der Pascal-Generation und taktet mit 1.480 MHz (1.582 im Boost). Sie besitzt 3.584 Shader-Einheiten, 88 ROPs und ein 352 Bit breites Speicherinterface. Die Speicherbandbreite beträgt 484 Gbyte pro Sekunde. Der 1080 Ti stehen 11 Gbyte Videospeicher des Typs GDDR5X zur Verfügung der mit effektiven 11 GHz getaktet ist. In unseren Spiele-Benchmarks erreicht die 1080 Ti durchgängig flüssige Bildraten bei maximalen Details in 4K-Auflösung. In The Witcher 3 knackt das neue Nvidia Flaggschiff dabei sogar die 60 fps.


Nvidia Geforce GTX 1080 Ti - Alle wichtigen Infos + Unboxing Video starten   22     14 6:28

06.03.2017

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti - Alle wichtigen Infos + Unboxing

Die neue Geforce GTX 1080 Ti ist in der Redaktion eingetroffen. Testergebnisse dürfen wir zwar noch nicht verraten, aber wir können die GTX 1080 Ti zumindest schon mal auspacken und auf alle wichtigen technischen Details eingehen. Im Video vergleichen wir die GTX 1080 Ti außerdem mit der deutlich günstigeren, aber voraussichtlich auch wesentlich langsameren Geforce GTX 1080, die aktuell etwa 520 Euro kostet. Die GTX 1080 Ti liegt dagegen bei 819 Euro, offizieller Erscheinungstermin ist der 10. März. Technisch ähnelt sie der (aktuell nicht lieferbaren) Geforce GTX Titan X mit Pascal-Architektur stark, allerdings wird es bei der GTX 1080 Ti im Gegensatz zur Titan X auch Modelle von anderen Herstellern mit angepasster Kühllösung geben. Dadurch soll die GTX 1080 Ti genau wie die GTX 1080 per Übertaktung bis zu 2,0 GHz erreichen, die schnellste Grafikkarte für Spieler ist sie vermutlich aber bereits in der Founders Edition (vor allem dank der hohen Zahl an Shader-Einheiten). Unser Test mit Spielebenchmarks folgt später, voraussichtlich sowohl in Text- als auch in Videoform.


Ryzen 7 1800X im Test - Was leistet die neue AMD-CPU? Video starten   46     26 8:57

03.03.2017

Ryzen 7 1800X im Test - Was leistet die neue AMD-CPU?

AMDs neue Ryzen-Prozessoren sind endlich erschienen. Wir testen den Ryzen 7 1800X und vergleichen seine Performance mit aktuellen Acht- und Vierkern-Prozessoren von Intel. Dazu haben wir unser CPU-Testsystem aktualisiert und fühlen dem Ryzen 7 1800X und der Intel-Konkurrenz mit zahlreichen Spiele-Benchmarks auf den Zahn. Wie die anderen beiden bislang verfügbaren Ryzen 7-Prozessoren verfügt auch der Ryzen 7 1800X über acht Kerne, dank virtueller Kernverdoppelung (»Simultaneous Multi-Threading«) kann er bis zu sechszehn Threads gleichzeitig bearbeiten. Neben hoher Leistung will AMD auch über den Preis punkten: Der 1800X kostet etwa 560 Euro, aktuelle Achtkern-Prozessoren von Intel sind dagegen erst ab über 1.000 Euro zu haben. Alle Details zu den technischen Daten und zu den Besonderheiten der Zen-Architektur sowie alle Benchmark-Ergebnisse finden Sie im ausführlichen Test-Atikel zum Ryzen 7 1800X. Abschließend noch ein Hinweis: Die Angaben zu den Leistungsunterschieden bei den Spielszenen beziehen sich jeweils auf den Durchschnitt der gesamten Benchmarksequenz, die wir aus Zeitgründen nicht komplett zeigen können. Die tatsächlich im Video zu sehenden Differenzen bei der fps-Anzeige können dadurch stellenweise etwas von den genannten Werten abweichen.


Wie gut ist die Switch? - Alles Wichtige zur Hardware der neuen Nintendo-Konsole Video starten   62     23 31:06

23.02.2017

Wie gut ist die Switch? - Alles Wichtige zur Hardware der neuen Nintendo-Konsole

Nintendos Switch-Konsole ist in der Redaktion eingetroffen. Wir haben viele Stunden probegespielt und klären, wie gut die Hardware der neuen Konsole ist. Stimmt die Verarbeitungsqualität? Wie gut klappt die Bedienung per Joy Con? Was taugt das Display? Wie lange halten Tablet und Controller im Handheld-Modus ohne Stromversorgung durch? Gehen Lautstärke und Stromverbrauch in Ordnung? Und wie flüssig läuft Zelda? Antworten auf diese und viele andere Fragen geben wir im Video. Ab dem 03. März kann sich jeder selbst von der Switch überzeugen, dann erscheint die Konsole. In Deutschland liegt der Preis bei etwa 330 Euro, nützliches Zubehör wie der Pro Controller (70 Euro) oder ein LAN-Adapter (30 Euro) sind darin allerdings nicht enthalten.  


Flüssig trotz Dual Core? - Die PC-Version von For Honor im Technik-Check Video starten   6     7 9:10

17.02.2017

Flüssig trotz Dual Core? - Die PC-Version von For Honor im Technik-Check

Wir zeigen, wie flüssig For Honor auf dem PC mit unterschiedlicher Hardware läuft - inklusive Dual Core-Test. Außerdem prüfen wir den Anspruch in Sachen Grafikleistung und Speicher und geben einen sehr wirkungsvollen Tuning-Tipp, der die Optik nur minimal verschlechtert und trotzdem für einen starken fps-Schub sorgt. Entwickelt wurde die PC-Version von For Honor von Blue Byte, die ältere PC-Spieler vor allem für Titel wie Die Siedler und Battle Isle noch aus den 90ern kennen dürften. Technische Basis ist die AnvilNext 2.0-Engine, die bereits in Assassin's Creed: Unity, Assassins's Creed: Syndictate und Rainbow Six Siege zum Einsatz kommt.


Game Mode von Windows 10 - Das bringt der neue Spielmodus Video starten   28     29 7:55

10.02.2017

Game Mode von Windows 10 - Das bringt der neue Spielmodus

Wir haben den neuen Game Mode oder Spielmodus von Windows 10 ausprobiert, der voraussichtlich Anfang April 2017 mit dem Creators Update veröffentlicht wird. Er soll die Leistung in Spielen verbessern, indem die vorhandenen Ressourcen möglichst optimal genutzt werden. Vor allem Prozessor und Grafikkarte sollen sich dafür weitestgehend auf das Spiel konzentrieren können, für im Hintergrund laufende Anwendungen wird entsprechend weniger Leistung reserviert. Wer am Windows Insider Programm teilnimmt, der kann den Game Mode jetzt schon ausprobieren (genauer gesagt seit der Build-Version 15019). Das haben wir auf zwei unterschiedlich schnellen Testsystemen in diversen Spielen getan. Die Ergebnisse sehen Sie im Video, inklusive Spielszenen mit fps-Anzeige und Frametime-Analyse. Auch die (sehr simple) Aktivierung des Game Mode ist darin zu sehen. Unseren ersten Test des Game Mode in Textform finden Sie im Artikel »Windows 10 Game Mode - Was bringt der neue Spielmodus von Windows 10?«. Bitte beachten Sie allerdings, dass der Artikel nur die etwas durchwachseneren Messungen von dem langsameren Testsystem berücksichtigt. Die neuen (und vielversprechenderen) Erkenntnisse vom schnelleren PC sind bislang nur in dieses Video eingeflossen.


Intel Core i7 7700K im Test - Die schnellste Spiele-CPU Video starten   25     21 8:09

13.01.2017

Intel Core i7 7700K im Test - Die schnellste Spiele-CPU

Wie schnell ist der neue Core i7 7700K von Intel? Und was sind die wichtigsten Änderungen gegenüber dem Vorgänger? Diese und andere Fragen beanworten wir in unserem Test-Video zu der Anfang 2017 erschienenen Kaby Lake-CPU. Der Core i7 7700K verfügt über vier Kerne und kann durch die Unterstützung von Intels Hyper-Threading-Technologie bis zu acht Threads gleichzeitig bearbeiten. Das bringt allerdings primär in Anwendungen Vorteile mit sich, bei Spiele-Benchmarks steigen die fps durch HT dagegen in der Regel nur geringfügig. Mit Kaby Lake kommen außerdem auch neue Mainboards auf den Markt, die statt der Skylake-Chipsätze (u.a. Z170 und H170) auf die neuen Kaby Lake-Chipsätze (u.a. Z270 und H270) setzen. Der Sockel bleibt allerdings gleich (LGA 1151), deshalb sind alte und neue Mainboards jeweils auch mit den alten und neuen Prozessoren kompatibel (sofern eine passende BIOS-Version installiert ist). Zum Testzeitpunkt kostet Kaby Lake etwas mehr als Skylake, sowohl im Falle der Prozessoren als auch im Falle der neuen Mainboards. Ob und wann sich dieser Aufpreis lohnt, klären wir im Testvideo. Den passenden Artikel inklusive aller Benchmarks finden Sie hier: Intel Core i7 7700K im Test.


Hardware-Trends 2017 - Was tut sich 2017 bei CPUs, Grafikkarten + Co? Video starten   20     18 17:03

02.01.2017

Hardware-Trends 2017 - Was tut sich 2017 bei CPUs, Grafikkarten & Co?

Wir unterhalten uns mit Florian Klein, Leiter des GameStar-Hardware-Ressorts, über die Hardware-Trends des Jahres 2017. Und dabei sprechen wir vor allem über AMD, deren neue CPUs und GPUs 2017 in den Handel kommen werden. Wir spekulieren über Preis und Leistung der neuen Komponenten, betrachten die Pläne der Konkurrenz - also Intel und Nvidia. Außerdem sprechen wir über die Entwicklungen im Monitor-Markt und stellen fest, dass es bei Mainboards und Schnittstellen keine signifikanten Neuentwicklungen geben wird. Dafür werden sich die in 2016 eingeführten Standards weiter etablieren. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen und allen Hardware-Tüftlern auch im kommenden Jahr allzeit hohe Frames und Taktraten sowie niedrige Kerntemperaturen!


Der beste 1.000 Euro-PC - Kaufempfehlungen für den Selbstbau-Rechner Video starten   10     15 10:55

25.12.2016

Der beste 1.000 Euro-PC - Kaufempfehlungen für den Selbstbau-Rechner

Ein Selbstbau-PC ist meist deutlich günstiger als ein vergleichbarer Komplett-PC, aber die Wahl der Komponenten fällt nicht jedem leicht. Wir empfehlen deshalb die passende Hardware für einen optimalen Spiele-Rechner für 1.000 Euro. Vom Prozessor über die Grafikkarte bis hin zum Gehäuse sind alle Komponenten dabei, die man braucht. Mit dem vorgestellten PC ist es problemlos möglich, so gut wie alle aktuellen Spiele in maximalen Details und bei aktivierter Kantenglättung flüssig auf einem Full HD-Monitor zu spielen, und das bei einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Eine Liste mit allen Komponenten finden Sie in unserer Kaufberatung für Selbstbau-PCs. Wir aktualisieren die Kaufberatung regelmäßig, außerdem schlagen wir dort auch passende Komponenten für andere Budgets wie 500 Euro oder 1.500 Euro vor.


Was ist HDR? - High Dynamic Range erklärt Video starten   49     42 5:56

16.12.2016

Was ist HDR? - High Dynamic Range erklärt

Was ist High Dynamic Range? Und ist das für PC-Spieler überhaupt jetzt schon relevant? Wir erklären, wie HDR funktioniert, welche Fernseher und Monitore es beherrschen und was Displays mit HDR besser machen können als ohne HDR. Einen ausführliche Hintergrund- und Praxistest zu HDR in Textform mit Vergleichsbildern aus dem bislang einzigen HDR-Spiel für den PC (Shadow Warrior 2) finden Sie unter dem Link bit.ly/2h8Br18. Bedenken Sie allerdings, dass sich die Unterschiede zwischen HDR und SDR (Standard Dynamic Range) auf den aktuell noch wesentlich weiter verbreiteteren SDR-Displays nicht wirklich darstellen lassen. Das wichtigste sei schon an dieser Stelle verraten: Da es bislang noch keine PC-Monitore mit HDR-Unterstützung und nur ein einziges Spiel für Windows gibt, können PC-Spieler die weiteren Entwicklungen sowie das Erscheinen neuerer und ausgereifterer HDR-Displays ganz in Ruhe abwarten.


Zotac VR GO-Rucksack - Tragbarer Mini-PC mit GTX 1070 und Akkus für VR-Gaming Video starten   19     9 16:13

09.12.2016

Zotac VR GO-Rucksack - Tragbarer Mini-PC mit GTX 1070 und Akkus für VR-Gaming

Der VR GO-Rucksack von Zotac soll Schluss mit Kabelsalat machen und freie Bewegungen beim Spielen in der virtuellen Realität mit VR-Headsets wie der HTC Vive ermöglichen. Im Gespräch mit Hardware-Redakteur Nils Raettig stellt Maciej Wieczorek von Zotac den Rucksack im Detail vor, inklusive Blick auf das Innenleben. Im Kern besteht der VR-Rucksack aus einer Kombination der ZBOX Magnus EN1070 mit Geforce GTX 1070-Grafikkarte und zwei zusätzlichen Akkus mit 6.600 mAh, inklusive passenden Tragegeschirr. Das Gewicht all dieser Komponenten liegt insgesamt bei etwa 5 Kilogramm. Je Akku soll es damit eine Stunde lang möglich sein, den PC ohne zusätzliche Stromversorung bei voller Leistung für VR-Spiele zu nutzen. Es ist auch möglich, einen Akku im laufenden Betrieb einzusetzen und zu entnehmen. Dadurch kann man beispielsweise den einen Akku aufladen, während der zweite für den Betrieb des PCs genutzt wird. Als Prozessor kommt ein Core i7 6700T zum Einsatz, 16,0 GByte DDR4-RAM sind vorinstalliert. Gleiches gilt für eine M.2-SSD mit einer Kapazität von 240 Gigabyte, auf der Windows 10 Home vorinstalliert ist. Der Arbeitsspeicher und die SSD lassen sich im Rahmen der Garantie austauschen, außerdem ist ein freier Slot für einen 2,5 Zoll-Datenträger vorhanden. Der Preis liegt bei 2.199 Euro.


Nvidia Geforce GTX 1050 Ti im Test - Die Full HD-Grafikkarte Video starten   13     16 8:31

03.12.2016

Nvidia Geforce GTX 1050 Ti im Test - Die Full HD-Grafikkarte

Mit der GTX 1050 Ti im Test bietet Nvidia seine neuen Pascal-Grafikkarten erstmals auch im Preisbereich unter 200 Euro an. Eine Founders Edition wie im Falle der anderen Modelle aus der 1000er-Reihe (GTX 1080, GTX 1070, GTX 1060) gibt es nicht, deshalb schauen wir uns in diesem Video die GTX 1050 Ti G1 Gaming von Gigabyte genauer an. Sie verwendet wie alle 1050 Ti-Modelle den GP107-Chip und verfügt über 768 Shader-Einheiten, 4,0 GByte GDDR5-VRAM und ein 128 Bit-Speichterinterface. Die Taktraten liegen im Vergleich mit den meisten anderen 1050 Ti-Karten auf einem sehr hohen Niveau, im OC-Modus kommt die G1 Gaming offiziell auf 1.506MHz. Wie viel Spielleistung diese theoretischen Werten in der Spielepraxis bedeuteten, analysieren wir in diesem Video. Dabei vergleichen wir die Leistung der GTX 1050 Ti mit anderen aktuellen Modellen im Preisbereich von unter 200 Euro wie der RX 460 (ca. 110 Euro) und der RX 470 (ca. 180 Euro) von AMD. Hier geht es zum Test mit allen Benchmarkergebnissen.


Nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Schreibtischkomfort auf dem Sofa Video starten   11     17 7:54

25.11.2016

Nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Schreibtischkomfort auf dem Sofa

Immer mehr kompakte PCs finden den Weg in das Wohnzimmer, ein Problem gibt es aber dabei: Von der Couch aus gelingt die Bedienung per Maus und Tastatur meist alles andere als optimal. Hier kommt der Couchmaster Cycon von nerdytec aus diesem Test ins Spiel, der das Couch-Gaming abseits vom Spielen per Gamepad komfortabel gestalten soll. Dazu kombiniert der Couchmaster ein so genanntes Lapboard (beziehungsweise eine Schoßauflage) mit zwei zusätzlichen Kissen, die als Auflage für das Board dienen. Gleichzeitig bieten die Kissen genug Ablagefläche für Arme und Ellenbogen. In der Auflage ist ein USB 3.0-Hub integriert, über den verschiedene Peripherie-Geräte wie Maus, Tastatur und Headset am Couchmaster angeschlossen werden können. Die Verbingung zum PC übernimmt ein aktives USB 3.0-Kabel, das fünf Meter lang ist. In diesem Video zeigen wir den Couchmaster Cycon im Praxiseinsatz und klären, wie gut er seinen Zweck wirklich erfüllt. Den Testbericht in Textform finden sie im Artikel »nerdytec Couchmaster Cycon im Test - Schreibtischkomfort auf der Couch«.


Mini-PC MSI Trident im Test - Schneller Rechner im Konsolenformat Video starten   21     15 8:07

18.11.2016

Mini-PC MSI Trident im Test - Schneller Rechner im Konsolenformat

Mit dem MSI Trident haben wir einen Mini-PC im Test, der äußerlich viel eher an eine Spielkonsole als an einen ausgewachsenen Gaming-PC erinnert. Das Trident-Gehäuse hat nur ein Volumen von 4,7 Liter und ist mit 34,6 cm etwas breiter und mit 7,18 cm etwas höher als eine PlayStation 4 Pro, aber mit 23,2 cm nicht so tief. Der mitgelieferte Ständer erlaubt auch ein vertikales Aufstellen des Trident, der sich mit seiner größtenteils mattschwarzen Optik gut in die meisten Wohnzimmer einfügen dürfte. Einzige Farbakzente sind das kleine MSI-Logo sowie eine konfigurierbare RGB-LED-Leiste an der vorderen Gehäusekante. Als Konfigurationsoptionen bietet MSI beim Trident die Wahl zwischen einem Core i5 6400 (vier Kerne, 2,7 - 3,3 GHz) und einem Core i7 6700 (vier Kerne, acht Threads, 3,4 bis 4,0 GHz) sowie einer Geforce GTX 1060 wahlweise als 6,0-GByte-Modell oder als langsamere 3,0-GByte-Variante. Für unseren Test stellte uns MSI den Trident mit Core i7 6700 und Geforce GTX 1060 mit 3,0 GByte, der Preis dieser Konfiguration liegt bei 1.249 Euro. » Link zum Test der GTX 1060 mit 3,0 Gigabyte VRAM » Link zum Test des MSI Trident mit allen Benchmarks


GTX 1060 3GB vs. GTX 1060 6GB - Reichen 3,0 GByte VRAM aus? Video starten   15     18 7:04

11.11.2016

GTX 1060 3GB vs. GTX 1060 6GB - Reichen 3,0 GByte VRAM aus?

Grafikkarten werden immer häufiger mit unterschiedlichen Speichermengen angeboten. Das gilt auch für Gigabytes GTX 1060 G1 Gaming im Test mit Nvidias Pascal-Chip GP106, die es sowohl mit 6,0 GByte VRAM (G1 Gaming 6G) als auch mit 3,0 GByte VRAM (G1 Gaming 3G) zu kaufen gibt. Der Preisunterschied liegt momentan bei etwa 65 Euro (235 vs. 300 Euro). Um zu klären, ob man hier als Spieler am falschen Ende spart, haben wir beide Modelle in Spiele-Benchmarks gegeneinander antreten lassen. In diesem Video werfen wir außerdem einen genaueren Blick auf die Frametimes, die von zu geringen Speichermengen meist besonders negativ beeinflusst werden. Ebenfalls im Fokus: das Duell gegen AMDs Radeon RX 470 mit 4,0 GByte VRAM, die sich wie Nvidias GTX 1060 mit 3,0 GByte VRAM etwa im Preisbereich von 200 Euro tummelt.


Logitech G403 Prodigy im Test - Kabellose Spielermaus mit 12.000 dpi Video starten   35     16 8:23

29.10.2016

Logitech G403 Prodigy im Test - Kabellose Spielermaus mit 12.000 dpi

Wie gut eignet sich die Gaming-Maus Logitech G403 aus der Prodigy-Reihe für Spieler? Das klären wir in diesem Test-Video. Technisch hat sie einige Besonderheiten zu bieten, so gibt es die G403 sowohl in einer Variante mit Kabel (ca. 60 Euro) als auch ohne Kabel (ca. 110 Euro). Außerdem lässt sich auf Wunsch ein zusätzliches 10-Gramm-Gewicht einsetzen und das Mausrad sowie das Logo auf der Rückseite verfügen über eine RGB-Beleuchtung. Als Sensor kommt der Pixart PMW 3366 zum Einsatz, der bis zu 12.000 DPI unterstützt, die Abtastrate liegt bei maximal 1.000 Hertz. Insgesamt verfügt die G403 über sechs Tasten. Neben der linken und rechten Maustaste mit Metallfedern für ein satteres Klickgefühl gibt es an der linken Seite zwei zusätzliche Schalter, eine Taste für den DPI-Wechsel unterhalb des Mausrads und das Mausrad selbst. Die Konfiguration der Maus erfolgt über die Logitech Gaming Software, alle Einstellungen können dabei auch im internen Speicher der Maus hinterlegt werden, um sie ohne Software-Installation auf einem anderen PC nutzen zu können.


Nvidia-Grafikkarten für Notebooks - Fazit zur neuen Mobile-Generation Video starten   20     18 4:59

08.10.2016

Nvidia-Grafikkarten für Notebooks - Fazit zur neuen Mobile-Generation

Laptops sind entweder schnell und klobig oder schmal und langsam. Vernünftig Spielen lässt es sich darauf jedenfalls nicht. Vorurteile die auch Hardware-Redakteur Jan Purrucker bislang wohl so unterschrieben hätte. Allerdings sind die neuen mobilen Grafikkarten von Nvidia aus technischer Sicht fast identisch zu ihren großen Desktop-Varianten und liefern theoretisch also die gleiche Performance wie ein ausgewachsener Spiele-Rechner. So lassen sich entweder extrem starke 4K-Boliden wie das MSI GT73VR mit gleich zwei Geforce GTX 1070 realisieren. Oder die Rechen-Power einer Geforce GTX 1060 in ein sehr kompaktes Gehäuse wie dem des MSI GS63VR stecken. Was die neuen mobilen Grafikchips in der Praxis leisten und ob sie auch Laptop-Skeptiker überzeugen, klärt Jan im Video.


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