Spielefinanzierung in Deutschland - Was kostet es, ein Spiel zu entwickeln?

von Michael Graf,
15.01.2017 08:00 Uhr

Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Venetica oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar jeden Sonntag.

Diesmal sprechen Jan Klose von Deck13 (The Surge), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Adrian Goersch von Black Forest Games (Roguestormers) darüber, wie viel es kostet, ein Spiel zu entwickeln. Für gewöhnlich lassen sich Entwickler hier nicht in die Karten blicken, die drei gehen aber offen mit Problemen um.

Was geschieht etwa, wenn ein Spiel verschoben werden muss? Sind episodische oder Free2Play-Spiele wirklich die Heilsbringer? Und wie schwierig ist es, den richtigen Publisher zu finden?

Natürlich würden wir uns weiterhin über Feedback freuen: Was haltet ihr von solchen Talkrunden? Welche Themen würdet ihr gerne sehen? Und soll der EA-Esel endlich eine eigene Show bekommen?

 

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