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Warum braucht Assassin's Creed 4: Black Flag eigentlich ein Remake? Das sieht doch noch super aus!
Assassin’s Creed 4: Black Flag gilt auch über ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung im Jahr 2013 als einer der absoluten Höhepunkte der Serie. Die Geschichte um den charismatischen Piraten Edward Kenway und sein Schiff, die Jackdaw, perfektionierte die Mischung aus klassischem Meuchelmörder-Gameplay und packenden Seeschlachten.
Doch trotz der geliebten Seemannslieder und der dichten Karibik-Atmosphäre litt das Original unter heute veralteten Mechaniken, wie den oft frustrierenden Beschattungsmissionen. Mit dem Remake Assassin’s Creed: Black Flag Resynced will Ubisoft diesen Klassiker nun für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S runderneuern. Unter der Leitung des ursprünglichen Direktors Jean Guesdon wird das Spiel auf die moderne Anvil-Engine gehievt. Unser Gameplay aus dem Original zeigt jedoch: Die Optik ist immer noch mehr als ordentlich.
Spielerisch steht viel auf dem Spiel: Während die Handlung um Figuren wie Mary Read vertieft werden und die Gegenwartshandlung in den Animus Hub wandern soll, fürchten Fans eine zu starke RPG-Ausrichtung mit Trefferpunkten und Level-Vorgaben. Resynced muss erst noch beweisen, dass es die Seele des Piraten-Epos bewahren kann, ohne sie in modernen Live-Service-Mechaniken zu ertränken.

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