Was ist nur aus Bioware, EA und Blizzard geworden? - Warum alte Marken und große Namen stolpern

von Michael Graf, Peter Bathge, Holger Harth,
17.01.2019 17:20 Uhr

Vergessen große Studios mit gewichtigen Namen wie Blizzard, Bethesda oder Bioware ihre Wurzeln? Die Ankündigung von Mobile-Spielen wie Diablo Immortal und Command & Conquer: Rivals oder der Shitstorm um Fallout 76 belegen: Die Spieler sind unzufrieden mit dem, was bekannte Videospiel-Entwickler aus ihren Lieblingsserien machen.

Aber was sind die Gründe für solche Entscheidungen, die komplett gegensätzlich zu den Erwartungen der Fans und dem Ruf der verbundenen Firmen und Marken laufen? Warum arbeitet Bioware, einst für Singleplayer-Rollenspiele bekannt, an einem Destiny-typischen Loot-Shooter namens Anthem? Michael Graf und Peter Bathge vom GameStar-Plus-Team geben Einblicke in das Denken der Konzerne.

Denn das Milliardengeschäft Spielebranche kann sich nicht allein am romantisierten Blick zurück orientieren: Auch wenn wir selbst wohlige Erinnerungen an Serien wie C&C und einstmal unumstrittene Entwickler wie Blizzard hegen, hat sich die Situation für viele dieser großen Namen in den letzten 20 Jahren doch stark gewandelt. Wie genau, das ergründet die neue Folge GameStar TV!

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