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Fazit: Wie Diablo mit Riesen-Party: 33 Immortals soll eine höllisch gute Zeit werden

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Fazit der Redaktion

Peter Bathge
@GameStar_de

Nach dem coolen Trailer mit seinen Massen an Spielern hat mich das Anspielen von 33 Immortals ein bisschen enttäuscht. Ok, die paar Ruckler bügelt Entwickler Thunder Lotus Games (Spiritfarer und Jotun) bis zum Early-Access-Release 2024 bestimmt noch aus und der fehlende Feinschliff etwa beim Wiederbeleben (die Anzeige, ob ich gerade jemandem aufhelfe, war schwer zu erkennen) war zu erwarten. Aber rein mechanisch wollte sich große Spaß noch nicht einstellen. Möglicherweise lag das auch an Demo, die just in dem Augenblick aufhörte, als der Kampf gegen den Weltboss Luzifer starten sollte.

Bis dahin spielte sich das Ganze ein bisschen öde und arg formelhaft: Rein in den Dungeons, Miniboss besiegen, Schlüssel abstauben, Kiste mit neuem Relikt öffnen und wieder von vorne ... 33 Immortals hat zweifellos gute Ansätze wie die Koop-Angriffe und das erhabene Gefühl, an der Spitze einer riesigen Mannschaft von Schwertklopfern die Tore zur Hölle einzutreten. Aber meinem ersten Eindruck zufolge reicht das bisher noch nicht aus, um im umkämpften Rogue-like-Genre den großen Durchbruch zu schaffen.

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