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Seite 2: A Fisherman’s Tale im Test - Sind sie zu klein, bist du zu groß

Großer Spaß selbst auf kleinstem Raum

Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel steigt gemächlich an, sorgt jedoch nie für großes Kopfkratzen. Die Linearität der Geschichte und die stark eingegrenzten Gebiete erlauben kein langes Suchen oder Umherirren. Brauchen wir doch mal etwas länger, schubst uns das Spiel mit kleinen Hinweisen in die richtige Richtung. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen und das Rätseldesign ist trotz der ungewöhnlichen Dimensionsmechanik stets logisch und in sich schlüssig.

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Genügend Platz vorausgesetzt ist A Fisherman's Tale auch mit Roomscaling spielbar, was eine freie Bewegung im Raum erlaubt. Spieler mit mit weniger geräumigen Zimmern bleiben aber nicht außen vor. Die Entwickler bieten über das Optionsmenü auch Einstellungen für das Spielen im Stehen oder Sitzen an. Dann »werfen« wir uns als Fischer über die inzwischen etablierte Teleportfunktion an die gewünschte neue Position.

Ein Fisch bittet uns um Hilfe. Eine Gräte hat sich in sein Zahnfleisch gebohrt. Trauen wir uns, in den Rachen des Tieres zu steigen? Ein Fisch bittet uns um Hilfe. Eine Gräte hat sich in sein Zahnfleisch gebohrt. Trauen wir uns, in den Rachen des Tieres zu steigen?

Toll gelöst: Über einen Tastendruck lassen sich unsere Holz-Hände auch mit einem Satz nach vorne werfen, um entfernte Objekte zu erreichen. Damit lassen sich auch frustfrei Dinge vom Boden aufheben ohne sich »in echt« bücken zu müssen.

Kleine Geschichte mit großer Wirkung

Die rund ein- bis zweistündige Kurzgeschichte ist einfühlsam erzählt und kommt im Stil eines vorgelesen Märchens daher. Ein Sprecher übernimmt alle Rollen in Dialogen, kommentiert unsere Handlungen schnippisch aus dem Off und trägt die Geschichte durch seine beruhigende Märchenonkelstimme. Die Sprachausgabe ist komplett in Deutsch und professionell synchronisiert. Da der deutsch-französische Kultursender Arte das Spiel mitfinanziert, sind auch die englischen und französischen Tonspuren verfügbar. Zwischen den Rätselpassagen lockern kurze Zwischensequenzen das Geschehen auf. In diesen erleben wir den Unfall des Fischers und die Ereignisse auf hoher See in stimmungsvollen Rückblenden.

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Auf der Deutungsebene dreht sich die Geschichte um die Beziehung und Erwartungen von Eltern gegenüber ihren Kindern. Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass der Fischer nicht nur den Weg zur Spitze des Leuchtturms sucht, sondern auch zu sich selbst. Eine berührende und menschliche Geschichte, zu der wohl alle Spieler und Spielerinnen Bezug nehmen können. Zusammen mit der ungewöhnlichen Rätselmechanik und der neuartigen Perspektive ist A Fisherman's Tale ein einzigartiges Erlebnis, dass sich kein VR-Fan entgehen lassen sollte.

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